Appeal Dismissed for Procedural Defects and Insulting Language
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual filing a complaint against a decision made by the Administrative Court of the Canton of Aargau regarding social assistance. The complainant, who expressed dissatisfaction with the perceived negligence of the administrative body in handling their responsibilities, submitted their grievance to the Swiss Federal Tribunal. However, the complaint did not meet the essential requirements necessary for the Federal Tribunal to consider it, as it lacked proper form and substance, including the failure to present specific requests or substantiate claims of this decision’s legal inaccuracies. Consequently, the tribunal opted not to proceed with the case.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 6 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Procedural Defects and Insulting Language: The complainant, who expressed dissatisfaction with the perceived negligence of the administrative body in handling their responsibilities, submitted their grievance to the Swiss Federal Tribunal. However, the complaint did not meet the essential requirements necessary for the Federal Tribunal to consider it, as it lacked proper form and substance, including the failure to present specific requests or substantiate claims of this decision’s legal inaccuracies. Consequently, the tribunal opted not to proceed with the case.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed to declare non-admission of the appeal due to failure to meet formal requirements in summary procedure.
Used to waive the imposition of court fees in this specific case.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_720/2018
Urteil vom 31. Oktober 2018
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Gemeinderat Buchs,
Mitteldorfstrasse 69, 5033 Buchs,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid
des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau
vom 20. September 2018 (WBE.2018.320).
Nach Einsicht
in die Eingabe vom 19. Oktober 2018, mit welcher sich A.________ mit den einleitenden Worten "Etwas für die Lachmuskeln" über die Faulheit der Beschwerdestelle beklagt, welche ihren Job nicht erledigen wolle,
in Erwägung,
dass unklar ist, ob die Einlegerin damit gegen den ihrer Eingabe beigefügten Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau vom 20. September 2018 Beschwerde führen will,
dass ungeachtet dessen eine Beschwerde bestimmten Minimalanforderungen genügen muss, damit das Bundesgericht darauf überhaupt näher eingehen kann,
dass dazu nicht nur gehört, dass sie keine Verunglimpfungen beinhalten soll ( Art. 42 Abs. 6 BGG ), sondern darin sind auch Anträge in der Sache zu stellen, und diese sind zu begründen, wobei in der Begründung in gedrängter Form sachbezogen darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt ( Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ),
dass die Eingabe diese Anforderungen offensichtlich nicht erfüllt,
dass deshalb bereits aus diesem Grund darauf im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Aargau und dem Departement Gesundheit und Soziales des Kantons Aargau schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 31. Oktober 2018
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel