Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_718/2008 KI-generiert

Motorcycle Accident Victim vs. Insurer Regarding Disability Pension and Compensation

Geschäftsnummer 8C_718/2008
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a dispute between an individual and the Swiss Accident Insurance Institution regarding benefits related to injuries sustained in a motorcycle accident. The individual had been receiving daily allowances following the accident but had these payments terminated as of July 31, 2006, and was denied a disability pension despite claiming a 25% disability and compensation for a 20% loss of integrity. The administrative court upheld this decision, leading to the individual's appeal to the Swiss Federal Tribunal, which examined the validity of the previous assessments of medical conditions alleged to be linked to the accident. The Federal Tribunal concluded that the previous court properly evaluated the claims and affirmed the previous decisions on the individual's benefits.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 105 Abs. 3 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 102 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG; Motorcycle Accident Victim vs. Insurer Regarding Disability Pension and Compensation: The individual had been receiving daily allowances following the accident but had these payments terminated as of July 31, 2006, and was denied a disability pension despite claiming a 25% disability and compensation for a 20% loss of integrity. The administrative court upheld this decision, leading to the individual's appeal to the Swiss Federal Tribunal, which examined the validity of the previous assessments of medical conditions alleged to be linked to the accident. The Federal Tribunal concluded that the previous court properly evaluated the claims and affirmed the previous decisions on the individual's benefits.

Schlagwörter

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Unfallversicherung Invalidenrente der Unfallversicherung Versicherer Motorradunfall Revision Rückforderung der Invalidenversicherung Unfallversicherungsleistungen

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 102 Abs. 1 BGG

Used as the procedural basis allowing the decision to be made without an exchange of written pleadings in the simplified procedure.

Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used because the appeal was not considered because the requested claim for compensation for impairment of integrity was not substantiated.

Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG

Used to decide the appeal as obviously unfounded in the simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 BGG

Used to order the appellant to bear the court costs as the losing party.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_718/2008

Urteil vom 16. Oktober 2008

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,

Bundesrichterin Leuzinger, Bundesrichter Frésard,

Gerichtsschreiber Krähenbühl.

Parteien

S.________, Beschwerdeführer, vertreten durch Beratungsstelle für Ausländer, Schützengasse 7, 8001 Zürich,

gegen

Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern, Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Unfallversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 7. August 2008.

In Erwägung,

dass die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) mit Einspracheentscheid vom 20. März 2007 ihre Verfügung vom 27. Juli 2006 bestätigt hat, mit welcher sie die S.________ nach einem am 3. Oktober 2004 erlittenen Motorradunfall gewährten Taggelder auf den 31. Juli 2006 hin eingestellt, einen Rentenanspruch verneint und eine Entschädigung für eine 10%ige Integritätseinbusse zugesprochen hatte,

dass das Verwaltungsgericht des Kantons Bern eine hiegegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 7. August 2008 abgewiesen hat,

dass S.________ beschwerdeweise die Zusprechung einer Invalidenrente auf Grund einer 25%igen Erwerbsunfähigkeit sowie einer Entschädigung für eine 20%ige Integritätseinbusse beantragen lässt,

dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ( Art. 82 ff. BGG ) wegen Rechtsverletzung gemäss den Art. 95 f. BGG erhoben werden kann und das Bundesgericht im Beschwerdeverfahren um die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militär- oder der Unfallversicherung - anders als in den übrigen Sozialversicherungsbereichen ( Art. 97 Abs. 1 BGG ) - nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden ist ( Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG ),

dass das kantonale Gericht die gesetzlichen Grundlagen für die Beurteilung der geltend gemachten Leistungsansprüche und die Rechtsprechung dazu ausführlich und korrekt dargelegt hat,

dass sich das Gericht - wie zuvor schon die SUVA - nicht nur mit den angegebenen Kopf- und den Hüftschmerzen, sondern auch mit allfälligen psychischen Beeinträchtigungen auseinandergesetzt hat, wobei der in der Beschwerdeschrift erhobene Einwand, der rechtserhebliche Sachverhalt sei nicht hinreichend überprüft worden, jeglicher Rechtfertigung entbehrt,

dass die Vorinstanz zum Schluss gelangt ist, die geltend gemachten somatischen Beschwerden könnten abgesehen von den Schmerzen im linken Knie entweder nicht als erstellt gelten oder seien zumindest nicht auf den erlittenen Motorradunfall zurückzuführen, während die psychische Problematik jedenfalls nicht als adäquat unfallkausal angesehen werden könne,

dass sich die Vorbringen des Beschwerdeführers weitestgehend in undifferenzierter Kritik an dieser Beurteilung erschöpfen, aber keinen Anlass für eine abweichende Betrachtungsweise bieten,

dass der bezüglich der zugesprochenen Integritätsentschädigung gestellte Antrag mit keinem Wort begründet wird, weshalb darauf nicht einzutreten ist ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG ),

dass die Beschwerde unter diesen Umständen als offensichtlich unbegründet im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG , insbesondere auch ohne Durchführung eines Schriftenwechsels ( Art. 102 Abs. 1 BGG ), erledigt wird,

dass die Gerichtskosten bei diesem Verfahrensausgang vom Beschwerdeführer als unterliegender Partei zu tragen sind ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),

erkennt das Bundesgericht:

1. Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 750.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 16. Oktober 2008

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Ursprung Krähenbühl