Appeal Regarding Social Assistance Rent Reduction Dismissed Due to Procedural Flaws
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual challenging a decision made by a cantonal administrative court regarding social assistance. The court had instructed the individual to seek a more affordable housing option by a specific date, with a cap on the rent eligibility for assistance. The individual appealed this decision to the higher court but failed to provide substantive legal arguments regarding any constitutional rights infringements as required. Consequently, the appeal was not considered, and the request for free legal aid was denied due to the perceived futility of the appeal, although court costs were waived under the circumstances.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 64 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Regarding Social Assistance Rent Reduction Dismissed Due to Procedural Flaws: The court had instructed the individual to seek a more affordable housing option by a specific date, with a cap on the rent eligibility for assistance. The individual appealed this decision to the higher court but failed to provide substantive legal arguments regarding any constitutional rights infringements as required. Consequently, the appeal was not considered, and the request for free legal aid was denied due to the perceived futility of the appeal, although court costs were waived under the circumstances.
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KI-generiertUsed to apply the simplified procedure because the deficiency in the statement of grounds was obvious.
Used to dismiss the request for legal aid due to the hopelessness of the appeal.
Used to waive court fees on account of circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_715/2014
{
T 0/2
}
Urteil vom 30. September 2014
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Leuzinger, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Sozialkommission Wohlen ,
Kapellstrasse 1, 5610 Wohlen AG,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau
vom 13. August 2014.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 24. September 2014 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau vom 13. August 2014,
in Erwägung,
dass der Beschwerdeführer im angefochtenen Entscheid angewiesen ist, bis spätestens 31. Oktober 2014 eine günstigere Wohnung zu suchen,
dass ihm darüber hinaus in Aussicht gestellt wird, bei der Bemessung der materiellen Hilfe ab dem 1. November 2014 maximal noch einen Mietzins von Fr. 850.- inkl. Nebenkosten anzurechnen,
dass dieser Entscheid auf kantonalem Recht beruht und damit vor Bundesgericht lediglich insoweit angefochten werden kann, als konkret und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids dargelegt wird, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt worden sind (Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 42 Abs. 2 BGG ; vgl. dazu BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176; 135 V 94 E. 1 S. 95 und 134 II 244 E. 2.2 S. 246; je mit weiteren Hinweisen),
dass der Beschwerdeführer nichts derartiges vorbringt, statt dessen sich darauf beschränkt, seine gesundheitliche und finanzielle Situation darzulegen, was bei allem Verständnis für seine Lage nicht zum Eintreten auf die Beschwerde führen kann,
dass der Begründungsmangel offensichtlich ist, weshalb das vereinfachte Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG zur Anwendung gelangt,
dass dabei das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen aussichtsloser Beschwerdeführung abzuweisen ist ( Art. 64 Abs. 1 BGG ),
dass indessen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.
3. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
4. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Verwaltungsgericht des Kantons Aargau schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 30. September 2014
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Leuzinger
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel