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8C_715/2011 KI-generiert

SUVA Benefits Denial Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation

Geschäftsnummer 8C_715/2011
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The case involves a dispute regarding accident insurance where the complainant contested a prior decision made by the Social Insurance Court of Zurich. The court had determined that there was no causal link between a 1992 accident and medical complaints reported in 2008, attributing the complaints instead to a non-SUVA insured event from 2006. The complainant disagreed, claiming bias among medical professionals and contesting the evaluation of the evidence, but failed to specifically address how the findings were incorrect. Consequently, the Federal Tribunal decided to dismiss the complaint without further proceedings and waived court costs.

Legislator-Regeste

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; SUVA Benefits Denial Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation: The court had determined that there was no causal link between a 1992 accident and medical complaints reported in 2008, attributing the complaints instead to a non-SUVA insured event from 2006. The complainant disagreed, claiming bias among medical professionals and contesting the evaluation of the evidence, but failed to specifically address how the findings were incorrect. Consequently, the Federal Tribunal decided to dismiss the complaint without further proceedings and waived court costs.

Schlagwörter

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Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung) Versicherungsleistungen ärztlicher Bericht Unfallversicherungsanstalt begründete Befangenheit sozialversicherungsrechtliche Streitigkeit bestrittene Forderung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG
Used to declare that the appeal is not to be entered upon in the simplified procedure due to insufficient substantiation.
Art. 66 Abs. 1 Satz
b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG
Used to waive the levying of court costs.
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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to declare that the appeal is not to be entered upon in the simplified procedure due to insufficient substantiation.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to waive the levying of court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_715/2011

Urteil vom 22. November 2011

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

K.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Rechtsabteilung, Postfach 4358, 6002 Luzern,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid

des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 30. Juli 2011.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 17. September 2011gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. Juli 2011,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die Vorinstanz nach einlässlicher Auseinandersetzung mit den zahlreichen Arztberichten zur Überzeugung gelangte, zwischen dem Unfall vom 19. Mai 1992 und den am 4. April 2008 gemeldeten Beschwerden liesse sich kein Kausalzusammenhang erstellen, vielmehr seien sie auf das nicht bei der SUVA versicherte Ereignis vom 31. Januar 2006 zurückzuführen, was eine Leistungspflicht der SUVA ausschliesse,

dass der Beschwerdeführer dies zwar bestreitet, ohne indessen auf die von der Vorinstanz vorgenommene Würdigung der Aktenlage näher einzugehen und dabei konkret aufzuzeigen, inwiefern die dabei getroffenen Sachverhaltsfeststellungen unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen; einzig das Anrufen von (älteren) Arztberichten genügt genauso wenig wie der pauschal gehaltene Vorwurf, sämtliche im Verfahren involvierten Kreisärzte seien ihm gegenüber voreingenommen gewesen,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 22. November 2011

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Ursprung

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel