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8C_712/2007 KI-generiert

Appeal Against Zurich District Council Social Assistance Decision Admissibility Challenge

Geschäftsnummer 8C_712/2007
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint lodged against a decision made by the District Council of Zurich on November 1, 2007, regarding social assistance. The applicant had previously filed an appeal on August 6, 2007, against a decision from the individual case commission dated June 21, 2007. However, the complaint was rejected due to the appeal being filed late. The applicant subsequently appealed to the Federal Tribunal, arguing that the administrative court had confirmed the decision without addressing the substance of the matter. Ultimately, the Federal Tribunal determined that it lacked jurisdiction to hear the case, as the relevant canton law designated the administrative court as the final instance in social assistance disputes.

Legislator-Regeste

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Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Against Zurich District Council Social Assistance Decision Admissibility Challenge: The applicant had previously filed an appeal on August 6, 2007, against a decision from the individual case commission dated June 21, 2007. However, the complaint was rejected due to the appeal being filed late. The applicant subsequently appealed to the Federal Tribunal, arguing that the administrative court had confirmed the decision without addressing the substance of the matter. Ultimately, the Federal Tribunal determined that it lacked jurisdiction to hear the case, as the relevant canton law designated the administrative court as the final instance in social assistance disputes.

Schlagwörter

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Fürsorge sachliche Unzuständigkeit Sozialhilfebehörde Anfechtung von Verwaltungsverfügungen Beschwerdelegitimation Verfahren um unentgeltliche Rechtspflege Untätigkeitsklage

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to rule against charging court fees because the appeal was not admitted.

Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG

Mentioned in the considerations to establish that the appeal was directed against a decision that was not from the last cantonal instance, leading to non-admission.

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_712/2007

Urteil vom 3. Januar 2008

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Parteien

W.________, Beschwerdeführer,

gegen

Stadt Zürich Support Sozialdepartement, Recht, Werdstrasse 75, 8036 Zürich, Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Fürsorge,

Beschwerde gegen den Beschluss des Bezirksrats Zürich vom 1. November 2007.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 12. November 2007 (Poststempel) gegen den Beschluss des Bezirkrats Zürich vom 1. November 2007, worin das Nichteintreten der Einsprache- und Geschäftsprüfungskommission der Sozialhilfebehörde der Stadt Zürich auf die Einsprache von W.________ vom 6. August 2007 gegen den Entscheid der Einzelfallkommission vom 21. Juni 2007 wegen verspäteter Rechtsmittelergreifung bestätigt ist,

in das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege,

in Erwägung,

dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nur zulässig ist gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen ( Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG ),

dass im Kanton Zürich in Sozialhilfestreitigkeiten zwingend das Verwaltungsgericht die letzte kantonale Instanz ist ( § § 19c Abs. 2 und 41 VRP /ZH [Gesetz des Kantons Zürich über den Rechtsschutz in Verwaltungssachen]),

dass demzufolge auf die bewusst beim Bundesgericht eingereichte Beschwerde wegen fehlender Zuständigkeit nicht eingetreten werden kann, woran die Aussage des Beschwerdeführers, das Verwaltungsgericht hätte den Nichteintretensentscheid ohnehin bestätigt, ohne sich mit der Angelegenheit materiell auseinanderzusetzen, nichts ändert,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist, weshalb das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege im Sinne der Befreiung von den Gerichtskosten genauso gegenstandslos ist wie jenes um unentgeltliche Verbeiständung, nachdem auf die Beschwerde infolge Unzulässigkeit ohnehin nicht eingetreten werden kann,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich und dem Bezirksrat Zürich schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 3. Januar 2008

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

i.V. Widmer Grünvogel