Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_71/2021 KI-generiert

Claimant's Appeal on Unemployment Benefit Suspensions Dismissed for Procedural Deficiencies

Geschäftsnummer 8C_71/2021
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The Swiss Federal Tribunal reviewed a case where an individual, the complainant, appealed against several decisions made by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich regarding unemployment insurance. These decisions pertained to periods during which the complainant's entitlement to unemployment benefits was adjusted or denied. The complainant alleged misconduct by various employees of the Regional Job Placement Center, which he claimed affected his health and prompted intervention by the Canton’s Ombudsman to change the center's jurisdiction. However, the complainant's appeal did not adequately address specific errors in the court's previous decisions or demonstrate how these decisions were unlawful. Consequently, due to insufficient reasoning and lack of demonstration of a significant disadvantage requiring federal intervention, the Tribunal chose not to proceed with the complaint.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Claimant's Appeal on Unemployment Benefit Suspensions Dismissed for Procedural Deficiencies: These decisions pertained to periods during which the complainant's entitlement to unemployment benefits was adjusted or denied. The complainant alleged misconduct by various employees of the Regional Job Placement Center, which he claimed affected his health and prompted intervention by the Canton’s Ombudsman to change the center's jurisdiction. However, the complainant's appeal did not adequately address specific errors in the court's previous decisions or demonstrate how these decisions were unlawful. Consequently, due to insufficient reasoning and lack of demonstration of a significant disadvantage requiring federal intervention, the Tribunal chose not to proceed with the complaint.

Schlagwörter

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Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung) Einstellung der Arbeitslosenentschädigung verfahrensrechtliche Fragen Arbeitslosigkeit ungerechtfertigte Entlassung Ausstandsverfahren Anfechtbarkeit des Rückweisungsentscheids

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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8C_72/2021
8C_71/2021, 8C_72/2021, 8C_73/2021,
8C_73/2021
8C_71/2021, 8C_72/2021, 8C_73/2021,
8C_74/2021
8C_75/2021
BGE 136 I 65
Taxpayers v. Canton of Schaffhausen (2004-2005 Dividend Taxation)
8C_801/2019
Unemployment Insurance Appeal Against Remand Decision Dismissed
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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted in the simplified procedure due to a formal defect in the statement of grounds.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The court decided to waive the collection of court fees as an exception.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_71/2021, 8C_72/2021, 8C_73/2021,

8C_74/2021, 8C_75/2021

Urteil vom 27. Januar 2021

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich, Abteilung Arbeitslosenversicherung, Stampfenbachstrasse 32, 8001 Zürich,

Beschwerdegegner.

Gegenstand

Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen die Entscheide des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 10. November 2020 (AL.2020.00013; AL.2020.00014; AL.2020.00015; AL. 2020.00016; AL. 2020.00017).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 22. Januar 2021 (Poststempel) gegen die Entscheide AL.2020.00013 - AL.2020.00017 des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 10. November 2020,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (vgl. BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68; 134 V 53 E. 3.3 S. 60; 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f. und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287),

dass die Vorinstanz in den angefochtenen Entscheiden verschiedene von der Arbeitslosenkasse verfügte, unterschiedliche Zeiträume betreffende Einstellungen in der Anspruchsberechtigung auf Arbeitslosentaggelder einer Prüfung unterzog und dabei in AL.2020.00013 die Einstellungsdauer reduzierte, in AL.2020.00014 - AL.2020.00016 bestätigte und in AL.2020.00017 die angefochtene Verfügung aufhob und die Sache an die Verwaltung zurückwies, damit sie im Sinne der Erwägungen verfahre,

dass der Beschwerdeführer dagegen mit einer Eingabe Beschwerde führt,

dass er sich darauf beschränkt, angebliches Fehlverhalten verschiedener Mitarbeiter des Regionalen Arbeitsvermittlungszentrums (RAV) aufzuzeigen, weswegen er bis heute gesundheitlich angeschlagen sei und der von ihm angerufene Ombudsmann des Kantons Zürich einen Wechsel der RAV-Zuständigkeit erwirkt haben soll; auf die einzelnen Entscheide geht er hingegen nicht näher ein,

dass er insbesondere nicht aufzeigt, inwieweit die Vorinstanz den massgeblichen Sachverhalt offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG festgestellt haben soll und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,

dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist,

dass abgesehen davon auch nicht dargelegt ist, inwiefern der Rückweisungsentscheid AL.2020.00017 beim Beschwerdeführer einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG bewirken soll, was aber Voraussetzung ist, damit dieser Zwischenentscheid beim Bundesgericht angefochten werden kann (vgl. statt vieler: Urteil 8C_801/2019 vom 11. Dezember 2019 mit Hinweis u.a. auf BGE 138 III 46 E. 1.2 S. 47 und 133 V 477 E. 4.2 S. 481),

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, II. Kammer, und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 27. Januar 2021

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel