Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_71/2019 KI-generiert

Invalidity Insurance Waiting Period Appeal Dismissed for Formal Deficiency

Geschäftsnummer 8C_71/2019
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an appellant who challenged a decision made by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich, which confirmed the refusal of a disability pension by the Cantonal IV Office. The office's decision, dated October 3, 2017, was based on the assertion that as of that time, the one-year waiting period required for such benefits had not yet elapsed. The appellant criticized the court's findings regarding her ability to work, arguing they were arbitrary and unfounded, yet failed to provide concrete evidence or legal justification for the claims. Consequently, her appeal was dismissed due to insufficient reasoning and failure to meet the procedural requirements, particularly regarding timing and substantiation of her claims. The Federal Tribunal noted that complaints regarding a subsequent deterioration in health status could not be addressed in this proceeding.

Legislator-Regeste

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Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Invalidity Insurance Waiting Period Appeal Dismissed for Formal Deficiency: The office's decision, dated October 3, 2017, was based on the assertion that as of that time, the one-year waiting period required for such benefits had not yet elapsed. The appellant criticized the court's findings regarding her ability to work, arguing they were arbitrary and unfounded, yet failed to provide concrete evidence or legal justification for the claims. Consequently, her appeal was dismissed due to insufficient reasoning and failure to meet the procedural requirements, particularly regarding timing and substantiation of her claims. The Federal Tribunal noted that complaints regarding a subsequent deterioration in health status could not be addressed in this proceeding.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung) Invalidenversicherung Wartezeit gesundheitliche Beeinträchtigung Beweismängel Krankenversicherung Anspruchsdauer bei Versicherungsleistungen

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was declared inadmissible based on this procedural rule concerning the simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used in the dispositive to waive the levying of court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_71/2019

Urteil vom 5. Februar 2019

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 20. November 2018 (IV.2017.01108).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 27. Dezember 2018 (Poststempel) gegen den am 5. Dezember 2018 A.________ ausgehändigten Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 20. November 2018,

in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 28. Dezember 2018 an A.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,

in die daraufhin von A.________ am 25. Januar 2019 (Poststempel) eingereichte Eingabe,

in Erwägung,

dass im Schreiben des Bundesgerichts vom 28. Dezember 2018 auch auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,

dass die Eingabe vom 25. Januar 2019 nicht innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44 - 48 BGG am 21. Januar 2019 abgelaufenen Rechtsmittelfrist eingereicht worden ist,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287),

dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid die eine Invalidenrente verweigernde Verfügung der IV-Stelle vom 3. Oktober 2017 mit der Begründung bestätigte, zumindest zu jenem Zeitpunkt sei die eine solche Leistung voraussetzende Wartezeit von einem Jahr gemäss Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG auf alle Fälle noch nicht abgelaufen gewesen,

dass die Beschwerdeführerin die vom kantonalen Gericht in diesem Zusammenhang getroffenen Feststellungen zur Arbeitsfähigkeit kritisiert, ohne indessen aufzuzeigen, inwiefern diese auf einer qualifiziert unzutreffenden, das heisst willkürlich erfolgten ( BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153), Beweiswürdigung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG beruhen sollen; lediglich den Gesundheitsverlauf und die damit einhergehenden Beeinträchtigungen im Arbeitsalltag aus ihrer Sicht darzustellen, reicht nicht aus,

dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist,

dass, soweit sie im Übrigen sinngemäss eine zwischenzeitig eingetretene Verschlechterung des Gesundheitszustandes geltend macht, dies nicht zum Gegenstand des vorliegenden Verfahrens erhoben werden kann,

dass deshalb auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 5. Februar 2019

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel