Appeal on Invalidity Benefit Denied for Procedural Defects
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint against a decision made by the administrative court regarding a claim for compensation for mild helplessness under invalidity insurance. The complainant, represented by her mother, argued against the assessment provided by the administration which determined that compensation was not warranted due to the absence of significant impact on her daily activities, as exemplified by her involvement in equestrian sports without any reported seizures. The administrative court had detailed its reasoning for rejecting the claim, and the complainant's appeal to the higher court was found to be inadequately substantiated, leading the court to decide not to proceed with the appeal. No court costs were imposed on the complainant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal on Invalidity Benefit Denied for Procedural Defects: The complainant, represented by her mother, argued against the assessment provided by the administration which determined that compensation was not warranted due to the absence of significant impact on her daily activities, as exemplified by her involvement in equestrian sports without any reported seizures. The administrative court had detailed its reasoning for rejecting the claim, and the complainant's appeal to the higher court was found to be inadequately substantiated, leading the court to decide not to proceed with the appeal. No court costs were imposed on the complainant.
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KI-generiertThe appeal was not entertained based on the simplified procedure provision.
Used to waive the collection of court costs due to the circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_708/2016
Urteil vom 2. November 2016
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.A.________,
vertreten durch ihre Mutter B.A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle des Kantons Thurgau, Rechts- und Einsprachedienst,
St. Gallerstrasse 11, 8500 Frauenfeld,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau
vom 14. September 2016.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 14. Oktober 2016 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 14. September 2016,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dies ein konkretes Auseinandersetzen mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz voraussetzt ( BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176 ; 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.; vgl. auch BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 mit weiteren Hinweisen),
dass die Vorinstanz in einlässlicher Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen dargelegt hat, weshalb der von der Verwaltung verfügte Anspruch auf eine Entschädigung für Hilflosigkeit leichten Grades mit Wirkung ab 1. Juli 2014 aus ihrer Sicht nicht zu beanstanden ist,
dass die Beschwerdeführerin zwar einzelne von der Vorinstanz dazu getroffene Sachverhaltsfeststellungen kritisiert, ohne indessen zugleich aufzuzeigen, inwiefern diese offensichtlich unrichtig oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen und zugleich für den Verfahrensausgang entscheidwesentlich gewesen sein sollen,
dass sie bei ihren Vorbringen überdies zu übersehen scheint, dass die Vorinstanz ihr den Reitsport keineswegs "vergällen" will, sondern als positives Beispiel für einen fehlenden höheren Hilflosigkeitsgrad genannt hat, was von ihr denn so auch nicht qualifiziert in Frage gestellt wird, hält sie doch selber fest, an Turnieren nie einen epileptischen Anfall erlitten zu haben,
dass sich die Beschwerde insgesamt als offensichtlich ungenügend begründet erweist,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber aber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 2. November 2016
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel