Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_706/2021 KI-generiert

Insurance Pension Increase Denial Upheld Due to Lack of Residency

Geschäftsnummer 8C_706/2021
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an appellant contesting a decision by the Swiss Federal Administrative Court regarding invalidity insurance. The appellant sought an increase in the invalidity pension after it was replaced by an old-age pension in March 2019. Despite alleging a change in health status since filing a revision request in June 2016, the lower court ruled that the appellant was ineligible for the pension increase primarily due to not residing in Switzerland. The appellant's submission did not adequately address the reasoning of the previous court's decision, focusing instead on personal health and circumstances, which did not suffice as a legal argument under the applicable legal standards. Consequently, the Swiss Federal Tribunal decided not to proceed with the appeal.

Legislator-Regeste

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Insurance Pension Increase Denial Upheld Due to Lack of Residency: The appellant sought an increase in the invalidity pension after it was replaced by an old-age pension in March 2019. Despite alleging a change in health status since filing a revision request in June 2016, the lower court ruled that the appellant was ineligible for the pension increase primarily due to not residing in Switzerland. The appellant's submission did not adequately address the reasoning of the previous court's decision, focusing instead on personal health and circumstances, which did not suffice as a legal argument under the applicable legal standards. Consequently, the Swiss Federal Tribunal decided not to proceed with the appeal.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung) Rentenerhöhung Anspruch auf Versicherungsleistungen Altersversicherung Ruhegehalt wegen Dienstunfähigkeit halbe Rente Dienstrechtliche Stellungen

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted to a decision under the simplified procedure due to insufficient substantiation.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The court waived the collection of court fees in exceptional circumstances.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_706/2021

Urteil vom 10. November 2021

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 21. September 2021 (C-2696/2019).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 13. Oktober 2021 (Poststempel) gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 21. September 2021,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 und 133 IV 286 E. 1.4),

dass auch von Beschwerde führenden Laien erwartet werden darf, auf die vorinstanzliche Begründung konkret einzugehen,

dass das Bundesverwaltungsgericht in Würdigung der Akten und in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen dargelegt hat, weshalb der Beschwerdeführer ungeachtet dessen, ob sich sein Gesundheitszustand seit Einreichung des Revisionsgesuchs vom 22. Juni 2016 geändert hat, keinen Anspruch auf Erhöhung der im März 2019 durch eine Altersrente nach AHVG abgelösten halben Invalidenrente hat,

dass es hierfür nämlich eines Wohnsitzes in der Schweiz bedurft hätte,

das der Beschwerdeführer darauf nicht näher eingeht, statt dessen den Geschehensablauf und seinen Gesundheitszustand schildert, was nach Gesagtem als Begründung klarerweise nicht genügt,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 10. November 2021

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel