Appeal Inadmissible Due to Failure to Meet Procedural Requirements
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint submitted to the Swiss Federal Tribunal regarding a decision made by the Social Insurance Court of Zurich concerning disability insurance. The complainant, facing a challenging health and financial situation, filed a grievance, but the submission was found inadequate as it did not properly address the legal grounds for challenging the earlier decision. The Federal Tribunal concluded that the complaint did not meet necessary legal requirements, leading to a decision not to proceed with the case.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Inadmissible Due to Failure to Meet Procedural Requirements: The complainant, facing a challenging health and financial situation, filed a grievance, but the submission was found inadequate as it did not properly address the legal grounds for challenging the earlier decision. The Federal Tribunal concluded that the complaint did not meet necessary legal requirements, leading to a decision not to proceed with the case.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed to declare that the appeal cannot be entertained in the simplified procedure due to failure to meet formal requirements.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_706/2015
Urteil vom 5. Oktober 2015
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Leuzinger, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich,
Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 10. Juli 2015.
Nach Einsicht
in die von A.________ am 14. September 2015 (Poststempel an das) Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich gerichtete, von diesem auf Wunsch von A.________ als Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 10. Juli 2015, an das Bundesgericht weitergeleitete Eingabe,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei auf die für den vorinstanzlichen Entscheid massgeblichen Erwägungen einzugehen ist,
dass die Eingabe vom 14. September 2015 diesen Anforderungen offenkundig nicht gerecht wird,
dass sich die Beschwerdeführerin darin nämlich darauf beschränkt, ihre schwierige gesundheitliche und finanzielle Situation näher zu erörtern, ohne dabei auf den vorinstanzlichen Entscheid näher Bezug zu nehmen, geschweige denn aufzuzeigen, inwiefern dieser rechtsfehlerhaft sein soll oder auf einer offensichtlich unrichtigen Sachverhaltsfeststellung beruht,
dass daher bei allem Verständnis für die schwierige Situation der Einlegerin auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 5. Oktober 2015
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Leuzinger
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel