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8C_704/2017 KI-generiert

Claimant v. Cantonal Office for Economy and Labour on Unemployment Benefit Suspension

Geschäftsnummer 8C_704/2017
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case concerns a complaint filed against a decision made by the Zurich Social Security Court regarding the eligibility for unemployment benefits. The initial ruling, upheld by the court, involved a ten-day suspension of the claimant's right to benefits based on specific legal provisions. The claimant's appeal to the Federal Tribunal was deemed insufficient as it failed to present a concrete legal argument or substantiate claims of legal violations made by the lower court. Consequently, the Federal Tribunal chose not to proceed with the appeal due to its lack of adequate reasoning.

Legislator-Regeste

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Art. 30 Abs. 1 lit. c AVIG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Claimant v. Cantonal Office for Economy and Labour on Unemployment Benefit Suspension: The initial ruling, upheld by the court, involved a ten-day suspension of the claimant's right to benefits based on specific legal provisions. The claimant's appeal to the Federal Tribunal was deemed insufficient as it failed to present a concrete legal argument or substantiate claims of legal violations made by the lower court. Consequently, the Federal Tribunal chose not to proceed with the appeal due to its lack of adequate reasoning.

Schlagwörter

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Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung) Einstellung der Arbeitslosenentschädigung Arbeitslosigkeit sozialversicherungsrechtliche Streitigkeit Sachverhaltsirrtum Versicherungsleistung Arbeitslosenversicherungsorgan

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Applied to dismiss the appeal due to a manifest deficiency in the statement of reasons (failure to sufficiently address the lower court's reasoning).

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Applied to waive the collection of court costs due to the exceptional circumstances.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_704/2017

Urteil vom 26. Oktober 2017

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiberin Berger Götz.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich, Abteilung Arbeitslosenversicherung, Stampfenbachstrasse 32, 8001 Zürich,

Beschwerdegegner.

Gegenstand

Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 16. August 2017 (AL.2016.00109).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 7. Oktober 2017 gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 16. August 2017,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; dies setzt voraus, dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz eingegangen und im Einzelnen aufgezeigt wird, welche Vorschriften bzw. Rechte und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.),

dass das kantonale Gericht die vom Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich (AWA) gestützt auf Art. 30 Abs. 1 lit. c AVIG vorgenommene Einstellung in der Anspruchsberechtigung auf Arbeitslosentaggelder für die Dauer von zehn Tagen bestätigte,

dass die vom Beschwerdeführer beim Bundesgericht eingereichte Rechtsschrift keinen Antrag enthält, weitgehend appellatorische Kritik aufweist und sich die Ausführungen des Versicherten im Wesentlichen darauf beschränken, bereits vor dem kantonalen Gericht Vorgetragenes zu wiederholen, ohne in hinreichend substanziierter Weise aufzuzeigen, inwiefern die Vorinstanz eine Rechtsverletzung gemäss Art. 95 f. BGG begangen oder - soweit überhaupt beanstandet - eine entscheidwesentliche, qualifiziert unrichtige oder auf einer Rechtsverletzung beruhende Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG getroffen haben sollte,

dass der Begründungsmangel offensichtlich ist, weshalb auf die Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann,

dass es sich rechtfertigt, von der Erhebung von Gerichtskosten für das bundesgerichtliche Verfahren ausnahmsweise abzusehen ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ),

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 26. Oktober 2017

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Die Gerichtsschreiberin: Berger Götz