Claimant v. Cantonal Office for Economy and Labour on Unemployment Benefit Suspension
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case concerns a complaint filed against a decision made by the Zurich Social Security Court regarding the eligibility for unemployment benefits. The initial ruling, upheld by the court, involved a ten-day suspension of the claimant's right to benefits based on specific legal provisions. The claimant's appeal to the Federal Tribunal was deemed insufficient as it failed to present a concrete legal argument or substantiate claims of legal violations made by the lower court. Consequently, the Federal Tribunal chose not to proceed with the appeal due to its lack of adequate reasoning.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 30 Abs. 1 lit. c AVIG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Claimant v. Cantonal Office for Economy and Labour on Unemployment Benefit Suspension: The initial ruling, upheld by the court, involved a ten-day suspension of the claimant's right to benefits based on specific legal provisions. The claimant's appeal to the Federal Tribunal was deemed insufficient as it failed to present a concrete legal argument or substantiate claims of legal violations made by the lower court. Consequently, the Federal Tribunal chose not to proceed with the appeal due to its lack of adequate reasoning.
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KI-generiertApplied to dismiss the appeal due to a manifest deficiency in the statement of reasons (failure to sufficiently address the lower court's reasoning).
Applied to waive the collection of court costs due to the exceptional circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_704/2017
Urteil vom 26. Oktober 2017
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiberin Berger Götz.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich, Abteilung Arbeitslosenversicherung, Stampfenbachstrasse 32, 8001 Zürich,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 16. August 2017 (AL.2016.00109).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 7. Oktober 2017 gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 16. August 2017,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; dies setzt voraus, dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz eingegangen und im Einzelnen aufgezeigt wird, welche Vorschriften bzw. Rechte und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.),
dass das kantonale Gericht die vom Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich (AWA) gestützt auf Art. 30 Abs. 1 lit. c AVIG vorgenommene Einstellung in der Anspruchsberechtigung auf Arbeitslosentaggelder für die Dauer von zehn Tagen bestätigte,
dass die vom Beschwerdeführer beim Bundesgericht eingereichte Rechtsschrift keinen Antrag enthält, weitgehend appellatorische Kritik aufweist und sich die Ausführungen des Versicherten im Wesentlichen darauf beschränken, bereits vor dem kantonalen Gericht Vorgetragenes zu wiederholen, ohne in hinreichend substanziierter Weise aufzuzeigen, inwiefern die Vorinstanz eine Rechtsverletzung gemäss Art. 95 f. BGG begangen oder - soweit überhaupt beanstandet - eine entscheidwesentliche, qualifiziert unrichtige oder auf einer Rechtsverletzung beruhende Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG getroffen haben sollte,
dass der Begründungsmangel offensichtlich ist, weshalb auf die Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann,
dass es sich rechtfertigt, von der Erhebung von Gerichtskosten für das bundesgerichtliche Verfahren ausnahmsweise abzusehen ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ),
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 26. Oktober 2017
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Die Gerichtsschreiberin: Berger Götz