Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_70/2007 KI-generiert

Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation

Geschäftsnummer 8C_70/2007
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an individual appealing a decision made by the Administrative Court of Zurich regarding welfare assistance. The appeal, filed in March 2007, was deemed insufficiently justified as it did not meet necessary legal requirements, specifically in detailing the claims and providing adequate reasoning for the alleged legal violations. As the appeal was found deficient in basis, the court decided not to consider it further. Additionally, no court fees were imposed in relation to the case.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 5 oder, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG; Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation: The appeal, filed in March 2007, was deemed insufficiently justified as it did not meet necessary legal requirements, specifically in detailing the claims and providing adequate reasoning for the alleged legal violations. As the appeal was found deficient in basis, the court decided not to consider it further. Additionally, no court fees were imposed in relation to the case.

Schlagwörter

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Fürsorge Begründung in der Sache ungenügend begründete Rüge Beweislosigkeit Beschwerdelegitimation Widerspruchsverfahren begründeter Entscheid

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Applied for the decision to not enter upon the appeal based on deficiencies in the statement of grounds (simplified procedure).

Art. 66 Abs. 1 BGG

Applied to waive the imposition of court costs.

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_70/2007

Urteil vom 11. Juni 2007

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,

Gerichtsschreiber Batz.

Parteien

T.________, Beschwerdeführer,

gegen

Gemeinde X.________, vertreten durch die Sozial- und Vormundschaftsbehörde der Gemeinde X.________.

Gegenstand

Fürsorge,

Beschwerde gegen die Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 2. Februar 2007.

Das Präsidium der I. sozialrechtlichen Abteilung hat nach Einsicht

in die Beschwerde des T.________ vom 6. März 2007 (Poststempel) gegen eine Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 2. Februar 2007,

In Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel enthalten muss, wobei in der Begründung gemäss Abs. 2 desselben Artikels in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt,

dass die Eingabe vom 6. März 2007 diesen Begründungsanforderungen nicht gerecht wird,

dass das Ansetzen einer angemessenen Frist zur Behebung des Mangels nur in den in Art. 42 Abs. 5 oder 6 BGG erwähnten Fällen zulässig ist, worunter das inhaltliche Ungenügen des Rechtsmittels nicht fällt (vgl. BGE 130 I 312 E. 1.3.1 S. 320, 123 II 359 E. 6b/bb S. 369, 118 Ib 134 E. 2, je mit Hinweis),

dass vorliegend von der Erhebung von Gerichtskosten abgesehen wird, weshalb sich das sinngemässe Begehren um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung als gegenstandslos erweist,

in Anwendung von Art. 65 sowie Art. 66 Abs. 1 BGG und im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

erkannt:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich und dem Bezirksrat Uster zugestellt.

Luzern, 11. Juni 2007

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: