Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_699/2007 KI-generiert

Appeal Dismissal for Non-Payment After Denied Legal Aid

Geschäftsnummer 8C_699/2007
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint submitted to the federal tribunal challenging a decision made by the Federal Administrative Court regarding invalidity insurance. The complaint was filed after the petitioner was asked to pay a cost advance and subsequently requested free legal assistance, which was denied on the grounds of the petition's lack of prospects for success. Despite being granted an extension to fulfill the cost advance, the petitioner failed to comply, leading the tribunal to decide not to proceed with the case and waive any court costs.

Legislator-Regeste

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Art. 62 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissal for Non-Payment After Denied Legal Aid: The complaint was filed after the petitioner was asked to pay a cost advance and subsequently requested free legal assistance, which was denied on the grounds of the petition's lack of prospects for success. Despite being granted an extension to fulfill the cost advance, the petitioner failed to comply, leading the tribunal to decide not to proceed with the case and waive any court costs.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung Kosten der unentgeltlichen Rechtspflege Kostenvorschussleistung administrative Entlassung unveränderte Verhältnisse Zahlungsfrist

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG

Used to declare that the appeal is not to be entered upon in the simplified procedure because the advance for costs was not paid.

Art. 62 BGG

The primary legal basis for the decision not to enter upon the appeal.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Applied to waive the collection of court fees.

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_699/2007

Urteil vom 5. Februar 2008

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,

Gerichtsschreiber Batz.

Parteien

R.________, Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle für Versicherte im Ausland, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom

9. Oktober 2007.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 7. November 2007 (Poststempel) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 9. Oktober 2007,

in die Verfügung vom 20. November 2007, mit welcher der Beschwerdeführer zur Bezahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 500.- bis spätestens am 5. Dezember 2007 aufgefordert wurde,

in die Eingabe vom 28. November 2007 (Poststempel), worin der Beschwerdeführer um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege ersuchte,

in die Verfügung des Bundesgerichts vom 21. Dezember 2007, womit das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege infolge Aussichtslosigkeit des Verfahrens abgewiesen und dem Beschwerdeführer eine Nachfrist zur Leistung des Kostenvorschusses (bis spätestens am 21. Januar 2008) gesetzt wurde (Verfügung vom 8. Januar 2008),

in die Eingabe des Beschwerdeführers vom 15. Januar 2008, womit er sinngemäss das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege erneuert,

in Erwägung,

dass der Beschwerdeführer den ihm auferlegten Kostenvorschuss - nach der mit Verfügung vom 21. Dezember 2007 erfolgten Abweisung seines Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege - auch innerhalb der Nachfrist (Verfügung vom 8. Januar 2008) nicht geleistet hat,

dass das am 15. Januar 2008 sinngemäss gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege bereits mit Verfügung vom 21. Dezember 2007 abgewiesen wurde, weshalb darüber zufolge unveränderter Prozesslage nicht erneut zu befinden ist,

dass deshalb gestützt auf Art. 62 BGG im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht, der Schweizerischen Ausgleichskasse und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 5. Februar 2008

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Ursprung Batz