Appeal Dismissed for Insufficient Legal Justification Regarding Medical Evidence Assessment
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint against a decision made by the Social Insurance Court of Zurich regarding the invalidity insurance of the individual involved. The court concluded that there was no qualifying invalidity that would entitle the complainant to a pension, based on an evaluation of medical reports and relevant documents. The complainant contested this decision but failed to adequately address the reasoning of the prior court and did not sufficiently demonstrate how the assessment of medical information was legally flawed. Consequently, the complaint was deemed insufficiently substantiated, leading to a decision not to proceed with the case. Furthermore, it was determined that no court costs would be incurred, making the request for free legal representation moot.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Insufficient Legal Justification Regarding Medical Evidence Assessment: The court concluded that there was no qualifying invalidity that would entitle the complainant to a pension, based on an evaluation of medical reports and relevant documents. The complainant contested this decision but failed to adequately address the reasoning of the prior court and did not sufficiently demonstrate how the assessment of medical information was legally flawed. Consequently, the complaint was deemed insufficiently substantiated, leading to a decision not to proceed with the case. Furthermore, it was determined that no court costs would be incurred, making the request for free legal representation moot.
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KI-generiertThe appeal was not considered because of a deficiency in the statement of grounds, applied in the simplified procedure.
Used to waive the collection of court costs due to exceptional circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_695/2017
Urteil vom 17. Oktober 2017
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 7. August 2017 (IV.2016.01057).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 4. Oktober 2017 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 7. August 2017,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), während eine rein appellatorische Kritik nicht genügt (vgl. BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.),
dass die Vorinstanz in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und Würdigung der in den Akten gelegenen Arztberichte zum Schluss gelangte, es läge keine zu einem Rentenanspruch führende Invalidität vor,
dass der Beschwerdeführer darauf nicht hinreichend eingeht, insbesondere nicht aufzeigt, inwiefern die von der Vorinstanz vorgenommene Würdigung der Arztberichte konkret rechtsfehlerhaft sein soll; lediglich die Geschehnisse der letzten Jahre aus seiner Sicht zu schildern, um daraus auf eine ungenügende Abklärung des Sachverhalts bzw. eine fortbestehende Arbeitsunfähigkeit zu schliessen, reicht nicht aus,
dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist,
dass deshalb auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,
dass aber in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann, womit sich das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung als gegenstandslos geworden erweist,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 17. Oktober 2017
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel