Appeal Declined Due to Insufficiently Substantiated Challenge to Factual Findings in Invalidity Insurance Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn a case concerning disability insurance, an individual filed a complaint against a decision made by the insurance court of a Swiss canton, which had been issued previously. The complainant contended that there was insufficient investigation into the facts of the case and a misinterpretation of medical reports, but mainly reiterated arguments presented earlier in the lower court. The higher court noted that the complainant failed to meet the legal requirements for challenging the previous ruling as prescribed for appeals—specifically, not sufficiently demonstrating how the prior decision was legally flawed. Consequently, the court decided not to consider the complaint further.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Declined Due to Insufficiently Substantiated Challenge to Factual Findings in Invalidity Insurance Case: The complainant contended that there was insufficient investigation into the facts of the case and a misinterpretation of medical reports, but mainly reiterated arguments presented earlier in the lower court. The higher court noted that the complainant failed to meet the legal requirements for challenging the previous ruling as prescribed for appeals—specifically, not sufficiently demonstrating how the prior decision was legally flawed. Consequently, the court decided not to consider the complaint further.
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KI-generiertThe appeal was not admitted (nicht eingetreten) under the simplified procedure due to insufficient justification.
Used to dispense with the imposition of court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_690/2017
Urteil vom 6. Oktober 2017
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle des Kantons Aargau,
Bahnhofplatz 3C, 5000 Aarau,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau
vom 22. August 2017 (VBE.2017.186).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 29. September 2017 gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 22. August 2017,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), während rein appellatorische Kritik nicht genügt ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266),
dass die Beschwerdeführerin eine ungenügende Sachverhaltsabklärung und eine unzutreffende Würdigung der im Recht liegenden Arztberichte rügt, sich dabei jedoch weitgehend darauf beschränkt, bereits vor dem kantonalen Gericht Vorgetragenes zu wiederholen und ihre eigene Sichtweise wiederzugeben, wie die medizinischen Akten zu würdigen seien,
dass damit nicht in einer den Begründungsanforderungen nach Art. 42 Abs. 2 BGG genügenden Weise aufgezeigt ist, inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ) sein sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit sich das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung als gegenstandslos geworden erweist,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau, dem Bundesamt für Sozialversicherungen und der Pensionskasse B.________ schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 6. Oktober 2017
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel