Inadmissibility of Unemployment Insurance Appeal Due to Procedural Deficiencies
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA case was brought to the Swiss Federal Tribunal concerning a complaint filed against a decision from the Zurich Social Insurance Court, which had ruled on a matter related to unemployment insurance. The complaint was submitted on October 17, 2016, challenging the court's decision from September 7, 2016, which declined to consider the case based on procedural grounds. The tribunal noted that the appellant did not adequately address the reasons for dismissal presented by the lower court, and the legal deadline for submitting further documentation had elapsed with no additional filings. Consequently, the tribunal decided not to entertain the appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 100 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Inadmissibility of Unemployment Insurance Appeal Due to Procedural Deficiencies: The complaint was submitted on October 17, 2016, challenging the court's decision from September 7, 2016, which declined to consider the case based on procedural grounds. The tribunal noted that the appellant did not adequately address the reasons for dismissal presented by the lower court, and the legal deadline for submitting further documentation had elapsed with no additional filings. Consequently, the tribunal decided not to entertain the appeal.
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KI-generiertThe appeal was dismissed by simplified procedure because it did not meet the requirements.
Used to waive the collection of court fees in this specific instance.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_690/2016
Urteil vom 15. November 2016
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich, Zürcherstrasse 8, 8400 Winterthur,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen die Verfügung des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 7. September 2016.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 17. Oktober 2016 (Poststempel) gegen die Nichteintretensverfügung des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 7. September 2016,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 18. Oktober 2016 an A.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,
in Erwägung,
dass innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44-48 BGG am 7. November 2016 abgelaufenen Rechtsmittelfrist keine weitere Eingabe erfolgt ist,
dass auf die keinen hinreichenden Bezug auf die von der Vorinstanz dargelegten Nichteintretensgründe nehmende Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist; lediglich dem Gericht fehlende fachliche Kompetenz vorzuwerfen und vor Vorinstanz Versäumtes nachzuholen, reicht offensichtlich nicht aus,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,
dass der Rechtsmitteleinleger aber inskünftig bei gleichartiger Beschwerdeführung die Auferlegung von Gerichtskosten zu vergegenwärtigen haben wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 15. November 2016
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel