Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_69/2023 KI-generiert

Non-Entry of Complaint Due to Insufficient Substantiation in Invalidity Insurance Appeal

Geschäftsnummer 8C_69/2023
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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A claimant filed an appeal with the Swiss Federal Tribunal challenging a previous decision by the Zurich Social Insurance Court. The case involved a denial of benefits under the Invalidity Insurance following an application filed on July 31, 2019, which was rejected by the insurance authority on May 12, 2022. The claimant asserted entitlement to a full invalidity pension and sought reimbursement of allegedly seized funds amounting to approximately CHF 300,000, as well as payments from the old-age and survivors' insurance. However, the appeal failed to address the substantive reasons provided in the earlier court decision, simply asserting entitlement without engaging with the legal arguments or evidentiary basis. Consequently, there was insufficient legal reasoning provided to challenge the dismissal of the benefit claim.

Legislator-Regeste

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Art. 95 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 99 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Non-Entry of Complaint Due to Insufficient Substantiation in Invalidity Insurance Appeal: The case involved a denial of benefits under the Invalidity Insurance following an application filed on July 31, 2019, which was rejected by the insurance authority on May 12, 2022. The claimant asserted entitlement to a full invalidity pension and sought reimbursement of allegedly seized funds amounting to approximately CHF 300,000, as well as payments from the old-age and survivors' insurance. However, the appeal failed to address the substantive reasons provided in the earlier court decision, simply asserting entitlement without engaging with the legal arguments or evidentiary basis. Consequently, there was insufficient legal reasoning provided to challenge the dismissal of the benefit claim.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung) Versicherungsleistungsbegehren ungenügende Rechtsschrift Ruhegehalt wegen Dienstunfähigkeit Versicherungsleistung der Sozialversicherung vereinfachtes Verfahren Zulässige Gründe

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to declare non-admission (Nichteintreten) of the appeal in the simplified procedure due to insufficient justification.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to decide on the exemption from court costs.

Art. 99 Abs. 2 BGG

Cited in the reasoning to explain why certain financial claims raised by the appellant fall outside the scope of the dispute limited by the contested decision.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_69/2023

Urteil vom 8. März 2023

IV. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Wirthlin, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich,

Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 22. Dezember 2022 (IV.2022.00311).

Erwägungen:

1. Nach Art. 95 BGG kann mit der Beschwerde nebst anderem die Verletzung von Bundesrecht gerügt werden (lit. a), die Feststellung des Sachverhalts demgegenüber nur, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann ( Art. 97 Abs. 1 BGG ). Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG hat die Beschwerde unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten, wobei in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Dabei ist konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Urteils massgeblichen Erwägungen einzugehen und im Einzelnen zu zeigen, welche Vorschriften von der Vorinstanz weshalb verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 und 133 IV 286 E. 1.4). Die blosse Wiedergabe der eigenen Sichtweise oder einfach zu behaupten, der angefochtene Gerichtsentscheid sei falsch, genügt nicht (vgl. zur unzulässigen appellatorischen Kritik: BGE 148 IV 205 E. 2.6; 144 V 50 E. 4.2; 137 V 57 E. 1.3 und 136 I 65 E. 1.3.1).

2. Die Vorinstanz legte im angefochtenen Urteil vom 22. Dezember 2022in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und in Würdigung der Akten ausführlich dar, weshalb die Beschwerdegegnerin mit Verfügung vom 12. Mai 2022 das mit Anmeldung vom 31. Juli 2019 gestellte Begehren um Leistungen aus der Invalidenversicherung ablehnen durfte.

3. Der Beschwerdeführer befasst sich nicht ansatzweise mit den für das Ergebnis des angefochtenen Urteils massgeblichen Erwägungen. Pauschal auf vorinstanzliche Stellungnahmen und Akten zu verweisen und zu behaupten, ihm stehe eine "volle Invalidenrente" zu, reicht klarerweise nicht aus. Soweit er sodann die Auszahlung von angeblich beschlagnahmten Geldern in der Höhe von etwa Fr. 300'000.- sowie von Geldern aus der Alters- und Hinterbliebenenversicherung beantragt, liegt dies ausserhalb des (durch die Verfügung vom 12. Mai 2022 begrenzten) Streitgegenstandes ( Art. 99 Abs. 2 BGG ) und kann daher im vorliegenden Verfahren nicht thematisiert werden.

4. Liegt demnach offensichtlich keine hinreichend sachbezogen begründete Beschwerde vor, so führt dies zu einem Nichteintreten im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG .

5. In Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG kann ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden.

Demnach erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 8. März 2023

Im Namen der IV. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Wirthlin

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel