Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_682/2016 KI-generiert

Appeal Dismissed for Untimely and Insufficient Filing in Unemployment Insurance Case

Geschäftsnummer 8C_682/2016
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The case involves an appeal against a decision made by the Cantonal Court concerning unemployment insurance. The appellant contested the ruling, which was rendered on September 15, 2016, and filed a complaint on October 13, 2016. However, subsequent submissions were not filed within the required legal time frame, making them inadmissible. The appeal primarily failed to address the relevant legal points outlined by the lower court or demonstrate how any alleged errors were materially incorrect as per the applicable law. As a result, the tribunal did not admit the appeal for further consideration.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Untimely and Insufficient Filing in Unemployment Insurance Case: The appellant contested the ruling, which was rendered on September 15, 2016, and filed a complaint on October 13, 2016. However, subsequent submissions were not filed within the required legal time frame, making them inadmissible. The appeal primarily failed to address the relevant legal points outlined by the lower court or demonstrate how any alleged errors were materially incorrect as per the applicable law. As a result, the tribunal did not admit the appeal for further consideration.

Schlagwörter

KI-generiert
Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung) verspätete Einreichung Arbeitslosenversicherung Arbeitslosigkeit gesetzliche Verfahrensfrist Arbeitslosenversicherungsorgan verspätete Kündigung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert

Zitierte Rechtsprechung

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted to the simplified procedure based on this provision due to formal deficiencies in the reasoning.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Applied to waive the collection of court costs due to the circumstances of the case.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_682/2016

Urteil vom 2. November 2016

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Regionales Arbeitsvermittlungszentrum

(RAV) Sursee,

Leopoldstrasse 6, Postfach, 6210 Sursee,

vertreten durch die Dienststelle Wirtschaft und Arbeit (wira), Stab Recht, Bürgenstrasse 12, 6005 Luzern,

Beschwerdegegner.

Gegenstand

Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Luzern vom 15. September 2016.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 13. Oktober 2016 gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Luzern vom 15. September 2016,

in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 14. Oktober 2016 an A.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,

in die daraufhin von A.________ am 26. Oktober 2016eingereichte Eingabe,

in Erwägung,

dass die zweite Eingabe nicht innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44 - 48 BGG am 24. Oktober 2016 abgelaufenen Rechtsmittelfrist eingereicht worden ist, weshalb sie keine Berücksichtigung finden kann,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass dies ein konkretes Auseinandersetzen mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz voraussetzt ( BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176 ; 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.; vgl. auch BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 mit weiteren Hinweisen),

dass sich der Beschwerdeführer letztinstanzlich darauf beschränkt, soweit sachbezogen, das bereits vor Vorinstanz Vorgetragene zu wiederholen, ohne auf die dazu ergangenen Erwägungen näher einzugehen, geschweige denn aufzuzeigen, inwiefern die darin getroffenen Sachverhaltsfeststellungen qualifiziert unzutreffend im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,

dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber aber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Luzern, 3. Abteilung, und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 2. November 2016

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel