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8C_676/2012 KI-generiert

Appeal Regarding Free Legal Aid Inadmissible Due to Procedural Deficiencies

Geschäftsnummer 8C_676/2012
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The case involves a complaint against a decision made by a cantonal court regarding social assistance. The complainant challenged the court's earlier ruling, which had denied a request for free legal assistance. Upon review, the federal court found that the submissions did not meet the necessary legal requirements for complaints, as they failed to adequately demonstrate how the prior ruling violated constitutional rights. Additionally, the second submission was submitted after the legal deadline had passed. Consequently, the court decided not to proceed with the complaint and waived court costs.

Legislator-Regeste

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Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Regarding Free Legal Aid Inadmissible Due to Procedural Deficiencies: The complainant challenged the court's earlier ruling, which had denied a request for free legal assistance. Upon review, the federal court found that the submissions did not meet the necessary legal requirements for complaints, as they failed to adequately demonstrate how the prior ruling violated constitutional rights. Additionally, the second submission was submitted after the legal deadline had passed. Consequently, the court decided not to proceed with the complaint and waived court costs.

Schlagwörter

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Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung) unentgeltliche Rechtspflege gesetzliche Verfahrensfrist Sozialhilfe Fehlen materieller Voraussetzungen gesetzlicher Anspruch Eröffnung des Entscheids

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to declare that the appeal is not to be entertained (non-entrée en matière) under the simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to rule that no court fees are to be levied in this case.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_676/2012

Urteil vom 9. Oktober 2012

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

S.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Kantonsgericht Basel-Landschaft,

Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht, Bahnhofplatz 16, 4410 Liestal,

Beschwerdegegner.

Gegenstand

Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Beschluss

des Kantonsgerichts Basel-Landschaft

vom 8. August 2012.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 30. August 2012 (Poststempel) gegen den Beschluss des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 8. August 2012,

in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 6. September 2012 an S.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,

in die daraufhin von S.________ am 18. September 2012 (Poststempel) eingereichte Eingabe,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; Art. 95 ff. BGG nennt dabei die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe,

dass die Eingaben des Beschwerdeführers diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügen, da ihnen nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Bestätigung der am 5. Juni 2012 präsidial verfügten Ablehnung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege gegen verfassungsmässige Rechte verstossen soll; lediglich das pauschale Anrufen solcher Rechte genügt nicht,

dass überdies die zweite Eingabe ohnehin nicht innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44-48 BGG am 17. September 2012 abgelaufenen Rechtsmittelfrist eingereicht worden ist,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien und der Sozialhilfebehörde Laufen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 9. Oktober 2012

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Ursprung

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel