Appeal Dismissed for Failure to Address Procedural Grounds
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed against a decision of the Administrative Court of a Swiss canton regarding social welfare assistance. The complainant challenged the court's ruling made on August 23, 2017, which led to a decision not to accept the complaint. The Federal Tribunal indicated that for a complaint against a non-admittance decision, it is essential to specifically address the grounds provided by the previous court, especially concerning constitutional rights. In this instance, the complaint failed to meet the necessary justification requirements, resulting in the Tribunal not accepting it for consideration.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Failure to Address Procedural Grounds: The complainant challenged the court's ruling made on August 23, 2017, which led to a decision not to accept the complaint. The Federal Tribunal indicated that for a complaint against a non-admittance decision, it is essential to specifically address the grounds provided by the previous court, especially concerning constitutional rights. In this instance, the complaint failed to meet the necessary justification requirements, resulting in the Tribunal not accepting it for consideration.
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KI-generiertThe appeal was not admitted to the simplified procedure because the submission did not meet the formal requirements.
The court decided to waive the collection of court fees exceptionally.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_671/2017
Urteil vom 3. Oktober 2017
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiberin Berger Götz.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Sozialregion Olten, Dornacherstrasse 1, Postfach, 4603 Olten,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Solothurn vom 23. August 2017 (VWBES.2017.234).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 22. September 2017 gegen den Nichteintretensentscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Solothurn vom 23. August 2017,
in Erwägung,
dass bei Beschwerden, die sich - wie vorliegend - gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richten, anhand der massgeblichen Erwägungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen ( Art. 42 Abs. 2 BGG ; BGE 135 V 94 E. 1 S. 95; 134 V 53 E. 3.3 S. 60; 134 II 244 E. 2.2 S. 246 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287),
dass dies bei der Anfechtung eines Nichteintretensentscheids u.a. ein konkretes Auseinandersetzen mit den von der Vorinstanz angeführten Nichteintretensgründen voraussetzt,
dass folglich eine Beschwerdeschrift, welche sich lediglich mit der materiellen Seite des Falles auseinandersetzt, keine sachbezogene Begründung aufweist und damit keine rechtsgültige Beschwerde darstellt (vgl. BGE 123 V 335 ),
dass die vorliegende Eingabe den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht zu genügen vermag, da darin mit keinem Wort dargelegt wird, inwiefern das vorinstanzliche Nichteintreten wegen mangelnder Beschwer und fehlendem schutzwürdigem Interesse in verfassungswidriger Weise erfolgt sein soll,
dass auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 3. Oktober 2017
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Die Gerichtsschreiberin: Berger Götz