Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_666/2019 KI-generiert

Accident Insurer Obligation to Pay Benefits Lack of Causal Link Appeal Rejected

Geschäftsnummer 8C_666/2019
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an appeal filed by an individual against a decision made by the Insurance Court of the Canton of Aargau concerning their accident insurance coverage. The dispute centers around the refusal of the insurance company to extend coverage for health issues beyond March 19, 2018, claiming that these issues were no longer causally linked to the covered accidents occurring on May 5 and August 3, 2013. The insurance company referenced medical reports to support its stance. The appellant argued that the evaluation of evidence was arbitrary but did not specifically detail the alleged errors in the fact-finding process or the legal reasoning. This appeal was initially submitted to the Swiss Federal Tribunal on October 2, 2019, challenging the ruling of September 2, 2019.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 64 Abs. 1 in fine BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Accident Insurer Obligation to Pay Benefits Lack of Causal Link Appeal Rejected: The dispute centers around the refusal of the insurance company to extend coverage for health issues beyond March 19, 2018, claiming that these issues were no longer causally linked to the covered accidents occurring on May 5 and August 3, 2013. The insurance company referenced medical reports to support its stance. The appellant argued that the evaluation of evidence was arbitrary but did not specifically detail the alleged errors in the fact-finding process or the legal reasoning. This appeal was initially submitted to the Swiss Federal Tribunal on October 2, 2019, challenging the ruling of September 2, 2019.

Schlagwörter

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Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung) Unfallversicherer Dauerschuld Kausalzusammenhang unentgeltliche Rechtspflege sozialversicherungsrechtliche Streitigkeit Anspruch auf Versicherungsleistungen

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted to proceedings under the simplified procedure due to a defect in substantiation.

Art. 64 Abs. 1 in fine BGG

The request for legal aid was rejected because the appeal was clearly without merit.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The collection of court fees was waived as an exception in this case.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_666/2019

Urteil vom 7. Oktober 2019

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

SWICA Versicherungen AG, Römerstrasse 37, 8400 Winterthur,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 2. September 2019 (VBE.2018.892).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 2. Oktober 2019 gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 2. September 2019,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287),

dass das kantonale Gericht eine über den 19. März 2018 hinausgehende Leistungspflicht der Beschwerdegegnerin für bei der Beschwerdeführerin vorhandene Gesundheitsschäden verneinte, weil diese nicht (mehr) in einem natürlichen Kausalzusammenhang zu den versicherten Unfällen vom 5. Mai und 3. August 2013 stünden,

dass es dabei die einzelnen in den Akten liegenden Arztberichte einlässlich würdigte,

dass die Beschwerdeführerin zwar diese Beweiswürdigung als willkürlich bezeichnet, ohne indessen darauf konkret einzugehen, geschweige denn aufzuzeigen, inwiefern die dabei getroffenen Sachverhaltsfeststellungen unzutreffend im Sinne von Art. 97 Abs. 2 BGG und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen; lediglich pauschal auf nach dem Einstellungszeitpunkt fortbestehende Beschwerden zu verweisen, reicht nicht aus,

dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen aussichtsloser Beschwerdeführung abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 in fine BGG),

dass indessen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.

3. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 7. Oktober 2019

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel