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8C_658/2016 KI-generiert

R. v. Federal Social Insurance Office: Appeal on Cessation of Accident Insurance Benefits Admissibility

Geschäftsnummer 8C_658/2016
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involved a dispute regarding an accident insurance claim, where an individual challenged a decision made by the Cantonal Court of Lucerne, which upheld the termination of benefits as of March 1, 2015. The court found that the existing complaints were no longer causally linked to the insured event that occurred on December 2, 2007, applying the relevant legal provisions and jurisprudence. The individual subsequently appealed, but the appeal was deemed insufficiently substantiated as it merely reiterated previous arguments without addressing the court's reasoning or demonstrating any legal errors in the decision. Consequently, the case was not accepted for further consideration by the Swiss Federal Tribunal.

Legislator-Regeste

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Art. 6 UVG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; R. v. Federal Social Insurance Office: Appeal on Cessation of Accident Insurance Benefits Admissibility: The court found that the existing complaints were no longer causally linked to the insured event that occurred on December 2, 2007, applying the relevant legal provisions and jurisprudence. The individual subsequently appealed, but the appeal was deemed insufficiently substantiated as it merely reiterated previous arguments without addressing the court's reasoning or demonstrating any legal errors in the decision. Consequently, the case was not accepted for further consideration by the Swiss Federal Tribunal.

Schlagwörter

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Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung) Einstellung der Unfallversicherungsleistungen Versicherungsleistung der Sozialversicherung materielle Begründetheit Versicherungsfall begründeter Entscheid Wiedererwägung durch den Versicherer

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to declare that the appeal is not to be entertained (non-entrée en matière) in the simplified procedure due to a manifest defect in the statement of grounds.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to rule that court costs are waived due to the circumstances.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_658/2016

Urteil vom 6. Oktober 2016

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid

des Kantonsgerichts Luzern

vom 22. August 2016.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 29. September 2016 (Poststempel) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Luzern vom 22. August 2016,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die Begründung sachbezogen sein muss, damit aus ihr ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird ( BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452; 123 V 335 E. 1 S. 337 f. mit Hinweisen),

dass dies eine Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen erfordert ( BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.),

dass das kantonale Gericht in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und Würdigung der Akten die Leistungseinstellung per 1. März 2015 mit der Begründung bestätigt, die noch vorhandenen Beschwerden seien nicht mehr in einem kausalen Zusammenhang zum versicherten Ereignis vom 2. Dezember 2007 zu sehen, was in Anwendung von Art. 6 UVG und der dazu ergangenen Rechtsprechung keine weiteren Leistungen zulasse,

dass der Beschwerdeführer letztinstanzlich lediglich bereits vor Vorinstanz Vorgetragenes wiederholt, ohne nachvollziehbar aufzuzeigen, inwiefern die dazu ergangenen Erwägungen oder der Entscheid im Ergebnis rechtsfehlerhaft zustande gekommen sein soll,

dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Luzern, 3. Abteilung, und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 6. Oktober 2016

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel