Dismissal of Social Assistance Appeal for Non-Payment of Court Costs After Deemed Service
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn the case presented to the Swiss Federal Tribunal, an individual (the complainant) lodged an appeal against a decision by the Administrative Court of the Canton of Zurich dated October 12, 2022, concerning social assistance and procedural requirements. The appeal addressed the dismissal of a request for legal aid and the setting of a deadline for a cost advance, which the complainant failed to meet despite being notified of the decision via a delivery deemed to be received after the first unsuccessful delivery attempt. Consequently, procedural rules dictated that the appeal could not proceed due to non-compliance with the cost advance requirement. The case revolves around the procedural handling and obligations in the context of judicial communications and the requirements for advancing legal costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 44 Abs. 2 BGG, Art. 62 Abs. 3 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Dismissal of Social Assistance Appeal for Non-Payment of Court Costs After Deemed Service: The appeal addressed the dismissal of a request for legal aid and the setting of a deadline for a cost advance, which the complainant failed to meet despite being notified of the decision via a delivery deemed to be received after the first unsuccessful delivery attempt. Consequently, procedural rules dictated that the appeal could not proceed due to non-compliance with the cost advance requirement. The case revolves around the procedural handling and obligations in the context of judicial communications and the requirements for advancing legal costs.
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KI-generiertThe decision not to enter upon the appeal was made using the simplified procedure.
The appeal was not entertained because the required cost deposit was not paid.
The court costs were imposed on the appellant.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (2)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_657/2022
Urteil vom 31. Januar 2023
IV. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Wirthlin, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Stadt Zürich,
vertreten durch das Sozialdepartement, Departementssekretariat, Verwaltungszentrum Werd, Werdstrasse 75, 8004 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 12. Oktober 2022 (VB.2022.00601).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 7. November 2022 gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 12. Oktober 2022,
in die Verfügung vom 28. Dezember 2022, mit welcher das nach eingefordertem Kostenvorschuss eingereichte Gesuch um unentgeltliche Prozessführung abgewiesen und eine Nachfrist zur Leistung des Kostenvorschusses gesetzt wurde,
in Erwägung,
dass eine gegen Unterschrift des Adressaten oder der Adressatin überbrachte Mitteilung als spätestes am siebten Tag nach dem ersten erfolglosen Zustellungsversuch als eröffnet gilt ( Art. 44 Abs. 2 BGG ),
dass diese Zustellungsfiktion auch gilt, wenn - wie vorliegend - die Adressatin bei der Post einen Rückhalteauftrag deponiert hat ( BGE 141 II 429 E. 3.3),
dass daher die von der Beschwerdeführerin nicht abgeholte Verfügung vom 28. Dezember 2022 als zugestellt gilt (zur prozessualen Pflicht, dafür zu sorgen, dass behördliche Akten während des Prozessrechtsverhältnisses zugestellt werden können, siehe BGE 141 II 429 E. 3.1 oder 130 III 396 E. 1.2.3),
dass die Beschwerdeführerin den Vorschuss auch innerhalb der Nachfrist nicht geleistet hat,
dass deshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass mit Blick auf die rechtsmissbräuchliche Beschwerdeführung ein ausnahmsweiser Verzicht auf die Erhebung von Gerichtskosten ausser Frage steht ( Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG ),
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich und dem Bezirksrat Zürich schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 31. Januar 2023
Im Namen der IV. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Wirthlin
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel