Unemployment Benefits Denial Upheld Due to Insufficient Justification on Employability
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, an individual filed a complaint against the decision of the Administrative Court of the Canton of Bern regarding their eligibility for unemployment insurance benefits. The administrative body determined that the person was not considered employable on specific dates in October and November 2019, according to the relevant laws governing unemployment insurance. Consequently, the appeal filed by the individual was dismissed due to insufficient reasoning and failure to address the key considerations of the original decision. The complainant argued that partial incapability for work due to back pain was not adequately deemed, but did not successfully demonstrate that the findings were factually incorrect or legally flawed. As a result, the Swiss Federal Tribunal decided not to proceed with the appeal further.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 15 AVIG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Unemployment Benefits Denial Upheld Due to Insufficient Justification on Employability: The administrative body determined that the person was not considered employable on specific dates in October and November 2019, according to the relevant laws governing unemployment insurance. Consequently, the appeal filed by the individual was dismissed due to insufficient reasoning and failure to address the key considerations of the original decision. The complainant argued that partial incapability for work due to back pain was not adequately deemed, but did not successfully demonstrate that the findings were factually incorrect or legally flawed. As a result, the Swiss Federal Tribunal decided not to proceed with the appeal further.
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KI-generiertThe appeal was not admitted in the simplified procedure due to a formal defect in the statement of grounds.
The court decided to waive the collection of court fees as an exception.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_657/2020
Urteil vom 29. Oktober 2020
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Amt für Arbeitslosenversicherung des Kantons Bern, Rechtsdienst, Lagerhausweg 10, 3018 Bern,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern
vom 24. September 2020 (200 20 589 ALV).
Nach Einsicht
in die am 24. Oktober 2020 (Poststempel) ergänzte Beschwerde vom 2. Oktober 2020 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 24. September 2020,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dies ein konkretes Auseinandersetzen mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz voraussetzt ( BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176 ; 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.; vgl. auch BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 mit weiteren Hinweisen),
dass die Vorinstanz dem Beschwerdeführer die für einen Leistungsbezug der Arbeitslosenversicherung vorausgesetzte Vermittlungsfähigkeit nach Art. 15 AVIG für die Zeit vom 4., 28. bis 30. Oktober und am 4., 19., 21., sowie vom 27. bis 29. November 2019 absprach und damit den für diese Zeit eine (Vor-) Leistungspflicht aus AVIG verneinenden Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin vom 3. Juli 2020 bestätigte,
dass der Beschwerdeführer auf das dazu Erwogene nicht eingeht, insbesondere nicht darlegt, inwiefern die dabei getroffenen Sachverhaltsfeststellungen qualifiziert falsch im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG , sprich willkürlich, und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen; lediglich auszuführen, wegen Rückenschmerzen teilweise nicht arbeitsfähig gewesen zu sein, reicht nicht aus,
dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 29. Oktober 2020
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel