Insured Person v. Unemployment Insurance Fund (Repayment of Overpaid Benefits)
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case before the Swiss Federal Tribunal, an individual filed a complaint against a decision made by the Insurance Court of the Canton of St. Gallen, which had confirmed the requirement to repay unemployment benefits amounting to CHF 1430.95. These benefits, covering child and education allowances, had been incorrectly paid by the unemployment insurance for the period from October 27, 2017, to the end of January 2018. The appellant, supported by their spouse, did not adequately address the reasoning provided by the lower court regarding the repayment in their appeal, instead focusing on irrelevant issues, leading to the Tribunal's decision to not proceed with the complaint due to insufficient substantiation.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Insured Person v. Unemployment Insurance Fund (Repayment of Overpaid Benefits): Gallen, which had confirmed the requirement to repay unemployment benefits amounting to CHF 1430.95. These benefits, covering child and education allowances, had been incorrectly paid by the unemployment insurance for the period from October 27, 2017, to the end of January 2018. The appellant, supported by their spouse, did not adequately address the reasoning provided by the lower court regarding the repayment in their appeal, instead focusing on irrelevant issues, leading to the Tribunal's decision to not proceed with the complaint due to insufficient substantiation.
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KI-generiertThe appeal was dismissed by non-admission in the simplified procedure due to insufficient substantiation.
Cited in the reasoning to establish that the appeal was not sufficiently substantiated, leading to non-admission under Art. 108 BGG.
Applied to waive the collection of court costs.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_655/2020
Urteil vom 3. November 2020
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Unia Arbeitslosenkasse,
Strassburgstrasse 11, 8004 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 26. August 2020 (AVI 2020/3).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 22. Oktober 2020 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 26. August 2020,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dies ein konkretes Auseinandersetzen mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz voraussetzt ( BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176 ; 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.; vgl. auch BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 mit weiteren Hinweisen),
dass das kantonale Gericht die von der Arbeitslosenkasse mit Einspracheentscheid vom 16. Dezember 2019 verfügte Rückerstattung zu viel ausbezahlter Arbeitslosentaggelder in der Höhe von Fr. 1430.95 bestätigte,
dass es dabei in Würdigung der Akten und Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen darlegte, weshalb die für die Zeit vom 27. Oktober 2017 bis Ende Januar 2018 ausbezahlten Kinder- und Ausbildungszulagen von der Arbeitslosenkasse zu Unrecht ausbezahlt worden sind und daher zurückgefordert werden dürfen,
dass der in der Beschwerdeschrift von seiner Ehefrau unterstützte Rechtsmitteleinleger darauf nicht näher eingeht, statt dessen ausserhalb davon Liegendes zu thematisieren versucht,
dass sich die Beschwerde dergestalt als offensichtlich nicht hinreichend sachbezogen begründet im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG erweist,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen, Abteilung I, dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) und dem Amt für Wirtschaft und Arbeit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 3. November 2020
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel