Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_654/2020 KI-generiert

Federal Supreme Court Declines Appeal Based on Insufficient Legal Argumentation

Geschäftsnummer 8C_654/2020
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an individual who filed a complaint against the decision of the Social Insurance Court of the Canton of Zurich dated September 22, 2020. The complaint was directed at the Zurich Canton Invalidity Insurance Office, which had, through a decision on September 20, 2018, denied the complainant all benefits. The court had also decided not to compensate the complainant's legal representative as a free legal representative. The complainant argued that the decision was incorrect, alleging it was based on distorted facts and claims, and claimed that the lack of free legal representation amounted to an unfair trial. However, the Federal Tribunal highlighted a lack of substantial reasoning in the complaint against the previous court's decision, leading to the conclusion that the complaint was inadmissible.

Legislator-Regeste

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Declines Appeal Based on Insufficient Legal Argumentation: The complaint was directed at the Zurich Canton Invalidity Insurance Office, which had, through a decision on September 20, 2018, denied the complainant all benefits. The court had also decided not to compensate the complainant's legal representative as a free legal representative. The complainant argued that the decision was incorrect, alleging it was based on distorted facts and claims, and claimed that the lack of free legal representation amounted to an unfair trial. However, the Federal Tribunal highlighted a lack of substantial reasoning in the complaint against the previous court's decision, leading to the conclusion that the complaint was inadmissible.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung) unentgeltliche Rechtspflege substantiierte Begründung gesetzliche Vertretung anfechtbarer Zwischenentscheid Prozessvoraussetzung ungenügende Substantiierung von Grundrechtsverletzungen

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to dismiss the appeal because of a manifest defect in its substantiation (simplified procedure).

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to decide on the exception for waiving court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_654/2020

Urteil vom 3. November 2020

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich,

Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 22. September 2020 (IV.2018.00921).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 22. Oktober 2020 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 22. September 2020,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass dies ein konkretes Auseinandersetzen mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz voraussetzt ( BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176 ; 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.; vgl. auch BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 mit weiteren Hinweisen),

dass das kantonale Gericht in einlässlicher Würdigung der Aktenlage und der Parteivorbringen zur Überzeugung gelangt ist, die IV-Stelle habe dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 20. September 2018 sämtliche Leistungen verwehren dürfen,

dass es im angefochtenen Entscheid auch dargelegt hat, weshalb dem Rechtsvertreter des Beschwerdeführers keine Entschädigung als unentgeltlicher Rechtsvertreter auszurichten ist,

dass der Beschwerdeführer auf die vorinstanzlichen Erwägungen nicht näher eingeht, stattdessen den angefochtenen Entscheid pauschal als falsch, weil auf verdrehten Tatsachen und Behauptungen beruhend, und einen fairen Prozess verhindernd, weil keine unentgeltliche Verbeiständung gewährend, rügt,

dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 3. November 2020

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel