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8C_649/2022 KI-generiert

Claimant's Appeal on Accident Insurance Jurisdiction Denied for Insufficient Substantiation

Geschäftsnummer 8C_649/2022
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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A plaintiff filed an appeal with the Swiss Federal Tribunal against a decision from the Social Insurance Court of the Canton of Basel-Stadt. The case involves a request for revision of a previous court ruling from March 2, 2021, which had returned the dispute to the Swiss Accident Insurance Fund (Suva) for further investigation, prior to making a new decision. The revision request was dismissed by the cantonal court because only final decisions are subject to revision, and the plaintiff failed to demonstrate how the lower court's actions violated federal law or any other grounds for appeal. The Federal Tribunal found the appeal inadequately substantiated, leading to its dismissal in a simplified procedure, and imposed court costs on the plaintiff.

Legislator-Regeste

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Art. 95 lit. a BGG, Art. 95 lit. a-e BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Claimant's Appeal on Accident Insurance Jurisdiction Denied for Insufficient Substantiation: The case involves a request for revision of a previous court ruling from March 2, 2021, which had returned the dispute to the Swiss Accident Insurance Fund (Suva) for further investigation, prior to making a new decision. The revision request was dismissed by the cantonal court because only final decisions are subject to revision, and the plaintiff failed to demonstrate how the lower court's actions violated federal law or any other grounds for appeal. The Federal Tribunal found the appeal inadequately substantiated, leading to its dismissal in a simplified procedure, and imposed court costs on the plaintiff.

Schlagwörter

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Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung) Unfallversicherungssache Revision eines Entscheids Subrogation des Versicherers Klageänderung Kompetenzkonfliktbeilegung sozialversicherungsrechtliche Streitigkeit

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The Federal Tribunal decided not to enter into the merits of the appeal due to insufficient substantiation, applying the simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The court ordered the appellant to pay the court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_649/2022

Urteil vom 30. November 2022

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Wirthlin, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva), Rechtsabteilung, Fluhmattstrasse 1, 6002 Luzern,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 28. September 2022 (UV.2022.4).

Erwägungen:

1. Nach Art. 95 lit. a BGG kann mit der Beschwerde nebst anderem die Verletzung von Bundesrecht gerügt werden. Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG hat die Beschwerde unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten, wobei in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Dabei ist konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Urteils massgeblichen Erwägungen einzugehen und im Einzelnen zu zeigen, welche Vorschriften von der Vorinstanz weshalb verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 und 133 IV 286 E. 1.4). Die blosse Wiedergabe der eigenen Sichtweise oder einfach zu behaupten, der angefochtene Gerichtsentscheid sei falsch, genügt nicht (vgl. zur unzulässigen appellatorischen Kritik: BGE 144 V 50 E. 4.2; 137 V 57 E. 1.3 und 136 I 65 E. 1.3.1).

2. Die Vorinstanz ist im angefochtenen Urteil vom 28. September 2022 auf das vom Beschwerdeführer mit Eingabe vom 25. Januar 2022 sinngemäss gestellte Gesuch um Revision des Urteils vom 2. März 2021 nicht eingetreten. Zur Begründung führte sie an, mit dem Urteil vom 2. März 2021 sei die Streitangelegenheit an die Suva zurückgewiesen worden, damit sie weitere Abklärungen tätige, ehe sie in der Sache neu entscheide; einer Revision zugänglich seien indessen allein Endentscheide, was zu einem Nichteintreten auf das Revisionsgesuch führe.

3. Inwiefern das kantonale Gericht mit dieser Vorgehensweise gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG ) gesetzt haben soll, legt der Beschwerdeführer nicht dar. Stattdessen trägt er ausserhalb davon Liegendes vor.

4. Damit liegt offensichtlich keine hinreichend sachbezogen begründete Beschwerde vor, was zu einem Nichteintreten im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG führt.

5. Ein ausnahmsweiser Verzicht auf die Erhebung von Gerichtskosten steht mit Blick auf die leichtfertige Beschwerdeführung ausser Frage ( Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG ).

Demnach erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Basel-Stadt und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 30. November 2022

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Wirthlin

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel