Federal Supreme Court Refuses Review of Invalidity Benefit Reimbursement Due to Unchallenged Bad Faith Finding
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual who appealed a decision made by the Social Security Court of Zurich regarding invalidity insurance, specifically questioning the denial of good faith during an unlawful receipt of invalidity pensions totaling a significant amount. The court had previously ruled that this denial excluded any waiver of the repayment obligation based on the relevant legislation. The individual contested this ruling in a complaint filed with the Federal Tribunal, which ultimately determined not to address the appeal, emphasizing the need for a more thorough engagement with the court's reasoning, which the appellant failed to provide. Additionally, the Tribunal decided to waive any court costs associated with the appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 25 Abs. 1 ATSG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Refuses Review of Invalidity Benefit Reimbursement Due to Unchallenged Bad Faith Finding: The court had previously ruled that this denial excluded any waiver of the repayment obligation based on the relevant legislation. The individual contested this ruling in a complaint filed with the Federal Tribunal, which ultimately determined not to address the appeal, emphasizing the need for a more thorough engagement with the court's reasoning, which the appellant failed to provide. Additionally, the Tribunal decided to waive any court costs associated with the appeal.
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KI-generiertThe appeal was not admitted to proceedings under the simplified procedure because the grounds for appeal were insufficient.
Used to waive the collection of court costs in this specific case.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_649/2018
Urteil vom 25. September 2018
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich,
Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 7. August 2018 (IV.2017.01320).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 7. September 2018 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 7. August 2018,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Begründung sachbezogen sein muss, damit aus ihr ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird ( BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452; 123 V 335 E. 1 S. 337 f. mit Hinweisen),
dass dies eine Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen erfordert ( BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.),
dass das kantonale Gericht in Würdigung der Parteivorbringen und der Akten der Beschwerdeführerin den guten Glauben während des unrechtmässigen Bezugs von Invalidenrenten in der Höhe von Fr. 52'964.- absprach, was gestützt auf Art. 25 Abs. 1 ATSG den Erlass der Rückerstattungsschuld ausschliesse,
dass die Beschwerdeführerin darauf nicht näher eingeht,
dass daher bei allem Verständnis für die schwierigen Lebensumstände, in der sie sich befindet, auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,
dass indessen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise nochmals auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 25. September 2018
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel