Insured Person v. Cantonal Court (Appeal Dismissed for Formal Defects)
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a plaintiff challenging a decision from a cantonal court regarding an accident insurance matter. The dispute centers on the legality of a settlement agreement made in connection with a previous accident insurance claim. The plaintiff's argument was deemed insufficient as it failed to specifically address the relevant considerations of the lower court's ruling, particularly regarding the validity of the agreement in question. As a result, the higher court decided not to accept the appeal and ruled that no court fees would be charged for the proceedings.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Insured Person v. Cantonal Court (Appeal Dismissed for Formal Defects): The dispute centers on the legality of a settlement agreement made in connection with a previous accident insurance claim. The plaintiff's argument was deemed insufficient as it failed to specifically address the relevant considerations of the lower court's ruling, particularly regarding the validity of the agreement in question. As a result, the higher court decided not to accept the appeal and ruled that no court fees would be charged for the proceedings.
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KI-generiertThe appeal was not adjudicated upon because it did not meet the minimum requirements for a valid appeal.
The Federal Tribunal decided not to levy court costs due to the specific circumstances of the case.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_649/2013
Urteil vom 27. September 2013
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Leuzinger, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Batz.
Verfahrensbeteiligte
S.______,
Beschwerdeführerin,
gegen
Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) , Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des
Kantonsgerichts Wallis vom 29. Juli 2013.
Nach Einsicht
in die Beschwerde der S.______ vom 13. September 2013 (Poststempel) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Wallis, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 29. Juli 2013,
in das gleichzeitig gestellte sinngemässe Gesuch um unentgeltliche Prozessführung,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt; dies setzt voraus, dass sich die Beschwerde führende Person konkret mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz auseinandersetzt ( BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176, 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.),
dass die Beschwerde vom 13. September 2013 diesen Mindestanfor-derungen offensichtlich nicht gerecht wird, da sie kein rechtsgenüg-liches Begehren enthält und sich die Versicherte nicht in konkreter Weise mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz betreffend Bestätigung des Einspracheentscheides der SUVA vom 13. September 2012 über die Gültigkeit des Vergleiches vom 15. Mai 2012 auseinandersetzt und namentlich weder rügt noch aufzeigt, inwiefern das kantonale Gericht eine Rechtsverletzung gemäss Art. 95 f. BGG resp. - soweit überhaupt geltend gemacht - eine für den Entscheid wesentliche unrichtige oder unvollständige Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 BGG begangen haben sollte,
dass hieran auch die in weiten Teilen appellatorische Kritik aufwei-senden Einwendungen der Beschwerde, die bezüglich des materiellen Gehalts der Begründung sinngemässe Wiederholungen der schon vor dem kantonalen Gericht eingereichten Rechtsschriften enthalten und mit denen sich die Vorinstanz bereits eingehend befasst hat (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.1 ff. S. 245 ff.), nichts ändern,
dass demnach, bei allem Verständnis für die Lage der Beschwerdeführerin, kein gültiges Rechtsmittel eingereicht worden ist, weshalb - ohne Ansetzung einer Nachfrist zur Verbesserung ( BGE 134 II 244 E. 2.4 S. 247) - auf die Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann,
dass es sich bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, von der Erhebung von Gerichtskosten für das bundesgerichtliche Verfahren abzusehen ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ), womit das sinngemässe Gesuch um unentgeltliche Prozessführung gegenstandslos wird,
dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und die Abteilungspräsidentin zuständig ist,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Wallis, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 27. September 2013
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Leuzinger
Der Gerichtsschreiber: Batz