Cantonal Social Insurance Appeal Dismissed for Procedural Defects; Representative Fined
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involved a complaint against a decision made by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich regarding invalidity insurance. The petitioner challenged the decision from June 21, 2017, claiming insufficient investigation of facts and incorrect evaluation of medical reports by the lower court. The petitioner's representative primarily reiterated arguments previously presented to the lower court without adequately addressing the legal violations alleged, leading to the conclusion that the complaint lacked the necessary substantiation. Additionally, the representative faced previous sanctions for carelessness in handling similar cases, resulting in the imposition of a fine for repetitive frivolous complaints.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 33 Abs. 2 BGG, Art. 42 Abs. 7 BGG, Art. 108 al. 1 let. a LTF; Cantonal Social Insurance Appeal Dismissed for Procedural Defects; Representative Fined: The petitioner challenged the decision from June 21, 2017, claiming insufficient investigation of facts and incorrect evaluation of medical reports by the lower court. The petitioner's representative primarily reiterated arguments previously presented to the lower court without adequately addressing the legal violations alleged, leading to the conclusion that the complaint lacked the necessary substantiation. Additionally, the representative faced previous sanctions for carelessness in handling similar cases, resulting in the imposition of a fine for repetitive frivolous complaints.
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KI-generiertImplied ground for non-entry into the merits (point 1) due to defective pleading, but Art. 42 BGG procedural requirements mentioned earlier dictate the outcome.
Cited in the dispositive (point 4) as the basis for imposing a fine on the legal representative.
Cited in the reasoning leading up to the decision that the representation was abusive, though not explicitly named in the numbered orders, other cited provisions cover the actual outcome.
Cited in the reasoning regarding the requirement for proper substantiation, which led to non-entry into the merits (point 1).
The request for legal aid was implicitly rejected by granting no court costs (point 3) and dealing with the fine (point 4), but Art. 64 LTF itself is not explicitly cited in the dispositive.
Used to explain why no court costs were levied in the final order (point 3).
Costs are not imposed, but the relevant cost provision cited is Art. 66 BGG.
Not applicable as the decision is not on admissibility based on this article.
Cited in the reasoning regarding the standard for challenging legal errors, but not used in the dispositive.
Cited in the reasoning regarding the standard for challenging factual findings, but not used in the dispositive.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (5)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_647/2017
Urteil vom 18. Oktober 2017
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
vertreten durch Beratungsstelle für Ausländer Milosav Milovanovic,
Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich,
Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 21. Juni 2017 (IV.2017.00180).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 14. September 2017 gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 21. Juni 2017,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), während rein appellatorische Kritik nicht genügt ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266),
dass der Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin eine ungenügende Sachverhaltsabklärung und eine unzutreffende Würdigung der im Recht liegenden Arztberichte rügt, sich dabei jedoch weitgehend darauf beschränkt, bereits vor dem kantonalen Gericht Vorgetragenes zu wiederholen und seine eigene Sichtweise wiederzugeben, wie die medizinischen Akten zu würdigen seien,
dass er damit - wie in zahlreichen anderen von ihm beim Bundesgericht anhängig gemachten Verfahren (vgl. unlängst ergangene Urteile 8C_357/2017 vom 6. Juni 2017, 9C_256/2017 und 9C_356/2017 vom 23. Mai 2017, je mit weiteren Hinweisen) - nicht in einer den Begründungsanforderungen genügenden Weise aufzeigt, inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ) sein sollen,
dass der Begründungsmangel offensichtlich ist, was dem Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin klar sein müsste, nachdem ihm persönlich wiederholt wegen unsorgfältiger Beschwerdeführung Ordnungsbussen auferlegt worden sind (zuletzt Urteil 8C_416/2017 vom 19. Juni 2016) und ihm dies unlängst erneut angedroht wurde (Urteile 8C_357/2017 vom 6. Juni 2017, 9C_256/2017 und 9C_356/2017 vom 23. Mai 2017),
dass ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ), weshalb auf das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung nicht näher einzugehen ist,
dass dem Rechtsvertreter gestützt auf Art. 33 Abs. 2 BGG wegen wiederholter mutwilliger/leichtsinniger Beschwerdeführung wie im ebenfalls heute ergehenden Urteil 8C_608/2017 eine Ordnungsbusse in der Höhe von Fr. 1000.- aufzuerlegen ist,
dass sich damit seine Ordnungsbussenausstände nunmehr auf insgesamt Fr. 3800.- belaufen (Urteile 8C_608/2017 und 8C_647/2017 vom 16. Januar 2017 je Fr. 1000.-, 8C_416/2017 vom 19. Juni 2016 Fr. 1000.- und Urteil 8C_611/2015 vom 30. September 2015 Fr. 800.-),
dass das Nichtbezahlen von Ordnungsbussen eines beruflichen Rechtsvertreters unwürdig ist,
dass seine Prozessvertretung insgesamt als missbräuchlich im Sinne von Art. 42 Abs. 7 BGG erscheint,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung wird abgewiesen.
3. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
4. Herr Milosav Milovanovic wird mit einer Ordnungsbusse von Fr. 1000.- belegt.
5. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 18. Oktober 2017
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel