Appeal Inadmissible: Insufficient Legal Justification
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involved a complaint regarding a decision by the Administrative Court of the Canton of Bern concerning unemployment insurance. The appellant submitted a complaint challenging a non-admittance decision from the court, but failed to sufficiently articulate legal grounds for reconsideration. Despite receiving guidance from the Federal Court about the formal requirements for a valid appeal, the appellant's subsequent submissions did not adequately address the court's concerns, leading to the conclusion that there was no legitimate legal remedy available. Consequently, the Federal Court decided not to hear the appeal and imposed court costs on the appellant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG; Appeal Inadmissible: Insufficient Legal Justification: The appellant submitted a complaint challenging a non-admittance decision from the court, but failed to sufficiently articulate legal grounds for reconsideration. Despite receiving guidance from the Federal Court about the formal requirements for a valid appeal, the appellant's subsequent submissions did not adequately address the court's concerns, leading to the conclusion that there was no legitimate legal remedy available. Consequently, the Federal Court decided not to hear the appeal and imposed court costs on the appellant.
Schlagwörter
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KI-generiertCited in the final order to refuse entry into the merits (non-entry into appeal) under the simplified procedure.
Cited to impose court costs on the appellant in the final order.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_640/2007
Urteil vom 14. Dezember 2007
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Batz.
Parteien
J.________, Beschwerdeführer,
gegen
beco Berner Wirtschaft, Arbeitsvermittlung, Rechtsdienst, Laupenstrasse 22, 3011 Bern,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Arbeitslosenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 18. September 2007.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 18. Oktober 2007 (Poststempel) gegen den Nichteintretensentscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 18. September 2007,
in die Mitteilung vom 23. Oktober 2007 des Bundesgerichts an J.________, wonach die Beschwerde die gesetzlichen Formerfordernisse hinsichtlich Antrag und Begründung nicht zu erfüllen scheint und eine Verbesserung nur innert der Beschwerdefrist möglich ist,
in die daraufhin von J.________ am 7./8. November 2007 eingereichte Eingabe,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass nach der Rechtsprechung eine Beschwerdeschrift, welche sich bei Nichteintretensentscheiden lediglich mit der materiellen Seite des Falles auseinandersetzt, keine sachbezogene Begründung aufweist und damit keine rechtsgenügliche Beschwerde darstellt (vgl. BGE 123 V 335 , 118 Ib 134, ARV 2002 Nr. 7 S. 61 E. 2),
dass der Beschwerdeführer nicht näher darlegt, weshalb die Vorinstanz auf die Beschwerde hätte eintreten sollen,
dass mithin kein gültiges Rechtsmittel vorliegt,
dass auch die nachträgliche Eingabe des Beschwerdeführers vom 7./8. November 2007 nichts ändert, weil sie - trotz dem ausdrücklichen Hinweis des Bundesgerichts in der Mitteilung vom 23. Oktober 2007 über die Formerfordernisse des Rechtsmittels und über die nur innert der Beschwerdefrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit - wiederum kein gültiges Rechtsmittel darstellt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und der Beschwerdeführer nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 100.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Staatssekretariat für Wirtschaft schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 14. Dezember 2007
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Ursprung Batz