Federal Supreme Court Declines Appeal Against Interlocutory Social Security Decision
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an appeal to the Swiss Federal Tribunal regarding a decision by the Zurich Social Insurance Court dated August 17, 2020, concerning disability insurance. The initial ruling set aside a decision from the Zurich Cantonal IV Office dated November 15, 2019, and remanded the matter for further investigation before issuing a new decision. The appeal to the Federal Tribunal challenged this intermediate decision and the associated cost ruling. The appellant failed to demonstrate that the decision resulted in an irremediable disadvantage or that an immediate final decision would save substantial time or costs, as required under Article 93 of the Federal Court Act for an independent appeal. Consequently, the Tribunal did not admit the appeal, rejected the request for legal aid, and imposed court costs on the appellant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 93 Abs. 1 BGG, Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 93 Abs. 3 BGG, Art. 100 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG; Federal Supreme Court Declines Appeal Against Interlocutory Social Security Decision: The initial ruling set aside a decision from the Zurich Cantonal IV Office dated November 15, 2019, and remanded the matter for further investigation before issuing a new decision. The appeal to the Federal Tribunal challenged this intermediate decision and the associated cost ruling. The appellant failed to demonstrate that the decision resulted in an irremediable disadvantage or that an immediate final decision would save substantial time or costs, as required under Article 93 of the Federal Court Act for an independent appeal. Consequently, the Tribunal did not admit the appeal, rejected the request for legal aid, and imposed court costs on the appellant.
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KI-generiertUsed to declare the appeal inadmissible in the simplified procedure because the decision was interlocutory.
Used to reject the request for legal aid.
Used to impose court costs on the appellant.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (1)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_639/2020
Urteil vom 29. Oktober 2020
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Kurt Pfau,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich,
Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 17. August 2020 (IV.2020.00004).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 15. Oktober 2020 gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 17. August 2020,
in Erwägung,
dass der Beschwerdeführer im vorinstanzlichen Verfahren in dem Sinne obsiegt hat, als die Verfügung der IV-Stelle vom 15. November 2019 aufgehoben und die Sache an diese zurückgewiesen wurde, damit sie weitere Abklärungen tätige und hernach in der Sache neu verfüge,
dass damit ein Zwischenentscheid vorliegt, der nur unter den Voraussetzungen nach Art. 93 Abs. 1 BGG beim Bundesgericht selbstständig anfechtbar ist,
dass dies auch für die dabei ausgesprochene Kostenfolge gilt ( BGE 139 V 604 E. 3.2 S. 607; 135 III 329 E. 1 S. 331 ff.; 133 V 645 E. 2 S. 647 f.),
dass die Zulässigkeit der Beschwerde somit - alternativ - voraussetzt, dass der Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann ( Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG ) oder dass die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde ( Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG ),
dass weder das eine noch das andere behauptet wird (zur diesbezüglichen Begründungspflicht: BGE 138 III 46 E. 1.2 S. 47; 137 III 324 E. 1.1 S. 328 f.; je mit Hinweisen),
dass abgesehen davon auch nichts Derartiges erkennbar ist (Näheres dazu: BGE 139 V 604 E. 3.2 S. 607 sowie Urteil 8C_378/2016 vom 2. September 2016 E. 2.1, in: SVR 2017 UV Nr. 2 S. 6),
dass der Zwischenentscheid und damit auch die darin enthaltene Kostenregelung gestützt auf Art. 93 Abs. 3 BGG zusammen mit dem Endentscheid vor Bundesgericht angefochten werden können,
dass, gelangt der Streit nicht mehr vor das kantonale Gericht, etwa weil die IV-Stelle im Sinne des Beschwerdeführers entscheidet, kann direkt im Anschluss an deren Verfügung die Kostenregelung des hier angefochtenen Entscheids innert der Beschwerdefrist von Art. 100 BGG beim Bundesgericht angefochten werden (vgl. BGE 142 V 551 E. 3.3.2 S. 558 und 142 II 363 E. 1.1 S. 366 mit Hinweisen),
dass dies zu einem Nichteintreten auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG und zur Ablehnung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege nach Art. 64 Abs. 1 BGG führt,
dass die Gerichtskosten ausgangsgemäss der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG ),
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.
3. Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 29. Oktober 2020
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel