Inadmissibility of Appeal Lacking Substantiation in Disability Insurance Dispute
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an appeal by an individual against a decision made by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich, which had ruled on the individual's entitlement to benefits from the disability insurance. The appeal was filed after the insurance office denied the individual disability benefits in an April 2018 decision. The claimant argued against the previous court's assessment of the evidence, particularly their evaluation of medical reports, which led to the denial of benefits. The filing was criticized for not adequately demonstrating how the previous decision violated legal standards, failing to detail the alleged errors in judgment by the court, despite presenting medical opinions that supported the claimant's views.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Inadmissibility of Appeal Lacking Substantiation in Disability Insurance Dispute: The appeal was filed after the insurance office denied the individual disability benefits in an April 2018 decision. The claimant argued against the previous court's assessment of the evidence, particularly their evaluation of medical reports, which led to the denial of benefits. The filing was criticized for not adequately demonstrating how the previous decision violated legal standards, failing to detail the alleged errors in judgment by the court, despite presenting medical opinions that supported the claimant's views.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was not admitted to proceedings in the simplified procedure due to a formal defect in the statement of grounds.
Used to waive the collection of court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_634/2019
Urteil vom 7. Oktober 2019
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 14. August 2019 (IV.2018.00444).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 20. September 2019 gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 14. August 2019,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287),
dass die Vorinstanz in einlässlicher Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und in Würdigung der im Recht gelegenen Arztberichte zur Überzeugung gelangt ist, die IV-Stelle habe der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 11. April 2018 zu Recht Leistungen der Invalidenversicherung verwehrt,
dass die Versicherte die vom kantonalen Gericht dabei vorgenommene Beweiswürdigung kritisiert, ohne indessen darzulegen, inwiefern diese rechtsfehlerhaft erfolgt sein soll; lediglich die ihre Auffassung stützenden Arztberichte anzurufen und das von der Vorinstanz dazu Erwogene pauschal als falsch und willkürlich zu rügen, reicht nicht aus,
dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann, womit sich das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung als gegenstandslos geworden erweist,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 7. Oktober 2019
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel