Claimant's Appeal Rejected for Insufficient Legal Justification Regarding Factual Findings on Depressive Disorder.
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint brought by an individual against the decision of the social insurance court of a canton regarding invalidity benefits. The individual challenged the court's ruling, which had determined that the claimed depressive condition did not have a disabling effect as relevant to their entitlement to benefits. In their appeal, the individual critiqued the court's evaluation of the medical evidence but failed to provide specific counterarguments addressing the court's reasoning. Consequently, the matter was assessed under simplified procedure rules, leading to the decision not to pursue the appeal. Additionally, there would be no court costs imposed, rendering the request for free legal representation moot.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Claimant's Appeal Rejected for Insufficient Legal Justification Regarding Factual Findings on Depressive Disorder: The individual challenged the court's ruling, which had determined that the claimed depressive condition did not have a disabling effect as relevant to their entitlement to benefits. In their appeal, the individual critiqued the court's evaluation of the medical evidence but failed to provide specific counterarguments addressing the court's reasoning. Consequently, the matter was assessed under simplified procedure rules, leading to the decision not to pursue the appeal. Additionally, there would be no court costs imposed, rendering the request for free legal representation moot.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed in conjunction with Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG for the non-entry into the merits via the simplified procedure.
Used to rule that the appeal is not to be entered upon due to a defect in the statement of grounds (failure to meet formal requirements).
Used to waive the levying of court costs, as the appeal was not entered into.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_632/2014
{
T 0/2
}
Urteil vom 25. September 2014
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Leuzinger, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich ,
Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 30. Juni 2014.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 1. September 2014 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. Juni 2014,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten wird ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG ),
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), während eine rein appellatorische Kritik nicht genügt (vgl. BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.),
dass das kantonale Gericht in einlässlicher Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und Würdigung der in den Akten liegenden Arztberichte dem geltend gemachten depressiven Leiden eine invalidisierende Wirkung aberkannte,
dass der Beschwerdeführer die dabei vorgenommene Beweiswürdigung zwar kritisiert, indem er sich im Wesentlichen unter Verweis auf Angaben involvierter Arztpersonen auf eine eigene, von der Vorinstanz abweichende Beweiswürdigung und Darstellung seiner gesundheitlichen Verhältnisse beschränkt,
dass er es dabei indessen unterlässt, auf die dazu bereits ergangenen Erwägungen der Vorinstanz konkret einzugehen und aufzuzeigen, inwiefern die dabei vorgenommene Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (d.h. unhaltbar, willkürlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153) sein sollen,
dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, weshalb das vereinfachte Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG zur Anwendung gelangt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung gegenstandslos ist,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 25. September 2014
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Leuzinger
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel