Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_63/2022 KI-generiert

Federal Supreme Court Declines Review of Cantonal Child Maintenance Decision Due to Inadequate Substantiation of Constitutional Claims

Geschäftsnummer 8C_63/2022
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an appeal to the Swiss Federal Tribunal regarding a decision by the Administrative Court of the Canton of Zurich. The appellant challenged the court's confirmation of the cessation of child support payments by the city of Illnau-Effretikon and an associated demand for repayment totaling CHF 2083.20. The local municipality's decision was grounded in cantonal law, and the appellant alleged a violation of their right to be heard. However, the appeal failed to engage substantively with the prior court's reasoning on jurisdictional responsibilities between local agencies and the extent of the right to be heard, and it lacked specific allegations of constitutional rights violations. Consequently, the tribunal proceeded under a simplified process, indicating that the complaint did not meet the necessary substantiation requirements.

Legislator-Regeste

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Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Declines Review of Cantonal Child Maintenance Decision Due to Inadequate Substantiation of Constitutional Claims: The appellant challenged the court's confirmation of the cessation of child support payments by the city of Illnau-Effretikon and an associated demand for repayment totaling CHF 2083.20. The local municipality's decision was grounded in cantonal law, and the appellant alleged a violation of their right to be heard. However, the appeal failed to engage substantively with the prior court's reasoning on jurisdictional responsibilities between local agencies and the extent of the right to be heard, and it lacked specific allegations of constitutional rights violations. Consequently, the tribunal proceeded under a simplified process, indicating that the complaint did not meet the necessary substantiation requirements.

Schlagwörter

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Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung) ungenügende Substantiierung von Grundrechtsverletzungen Kinderalimenten Anspruch auf rechtliches Gehör Kognitionsbefugnis Beitragsforderung Unterlassung der Nothilfe

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to refuse to enter upon the appeal due to a failure to meet the statement of reasons requirements.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to waive the imposition of court costs in this instance.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_63/2022

Urteil vom 4. Februar 2022

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Wirthlin, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

Stadt Illnau-Effretikon, vertreten durch die Sozialbehörde,

Märtplatz 29, 8307 Effretikon,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 29. November 2021 (VB.2021.00544).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 28. Januar 2022 gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 29. November 2021,

in Erwägung,

dass das Verwaltungsgericht im angefochtenen Entscheid die von der Stadt Illnau-Effretikon am 28. September 2020 verfügte Einstellung der Bevorschussung von Kinderunterhaltsbeiträgen wie auch die Rückerstattungsforderung über den Betrag von Fr. 2083.20 bestätigte,

dass dabei kantonales Recht zur Anwendung gelangte,

dass ein auf kantonalem Recht beruhender Entscheid vor Bundesgericht weitgehend bloss wegen Verletzung verfassungsmässiger Rechte beanstandet werden kann, wobei hierfür eine qualifizierte Rügepflicht besteht, d.h. konkret und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt worden sein sollen; die Verletzung blossen kantonalen Rechts bildet keinen selbstständigen Beschwerdegrund (Art. 95 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG ; BGE 135 V 94 E. 1; 134 V 53 E. 3.3; 134 II 244 E. 2.2 und 133 IV 286 E. 1.4),

dass die Beschwerdeführerin zwar die Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör rügt, ohne indessen auf das von der Vorinstanz dazu bereits Erwogene sachbezogen einzugehen; insbesondere fehlt es an einer Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Ausführungen zur gesetzlich vorgesehenen Aufgabenteilung zwischen der Jugendhilfestelle und der Gemeinde wie auch zum Umfang des Anspruchs auf rechtliches Gehör; inwiefern das dazu Erwogene verfassungswidrig sein soll, wird nicht dargetan,

dass Letzteres ebenso gilt für den in diesem Zusammenhang gegenüber der Vorinstanz erhobenen Willkürvorwurf,

dass damit den aufgezeigten Begründungsanforderungen offensichtlich nicht genüge getan ist,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich und dem Bezirksrat Pfäffikon schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 4. Februar 2022

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Wirthlin

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel