Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_626/2022 KI-generiert

Federal Supreme Court Declines Appeal on Bridging Benefits Due to Asset Threshold Non-Compliance

Geschäftsnummer 8C_626/2022
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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A complainant challenged a decision of the Tribunale delle assicurazioni del Cantone Ticino, which denied their request for bridging benefits. The denial was based on the complainant owning two life insurance policies with a total surrender value exceeding the legal asset threshold of CHF 50,000 as stipulated in the relevant Swiss legislation. The complainant did not directly dispute this reasoning, instead suggesting legislative changes and raising irrelevant matters, leading to the Swiss Federal Tribunal dismissing the complaint for failing to meet necessary procedural requirements.

Legislator-Regeste

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Art. 54 Abs. 1 BGG, Art. 5 Abs. 1 lit. c ULG, Art. 9a Abs. 1 lit. a ELG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; Federal Supreme Court Declines Appeal on Bridging Benefits Due to Asset Threshold Non-Compliance: The denial was based on the complainant owning two life insurance policies with a total surrender value exceeding the legal asset threshold of CHF 50,000 as stipulated in the relevant Swiss legislation. The complainant did not directly dispute this reasoning, instead suggesting legislative changes and raising irrelevant matters, leading to the Swiss Federal Tribunal dismissing the complaint for failing to meet necessary procedural requirements.

Schlagwörter

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Überbrückungsleistungen (Prozessvoraussetzung) Überbrückungsleistungen Mindestleistungen Zusatzversicherung vereinfachtes Verfahren Erreichen des Schwellenwerts materielle Voraussetzungen

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The Federal Tribunal decided not to enter into the merits of the appeal due to non-compliance with formal requirements (simplified procedure).

Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG

The appeal was rejected because it did not meet the formal requirements regarding the statement of grounds for appeal.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The Tribunal decided to waive the imposition of court costs exceptionally.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_626/2022

Urteil vom 10. November 2022

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Wirthlin, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Cassa di compensazione del Cantone Ticino, Ufficio delle prestazioni,

Via Canonico Ghiringhelli 15a, 6501 Bellinzona,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Überbrückungsleistungen (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen das Urteil des Tribunale

delle assicurazioni del Cantone Ticino

vom 26. September 2022 (33.2022.16).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 24. Oktober 2022 gegen das Urteil des Tribunale delle assicurazioni del Cantone Ticino vom 26. September 2022,

in Erwägung,

dass dem sinngemäss gestellten Antrag, das bundesgerichtliche Verfahren auf Deutsch zu führen, stattgegeben werden kann ( Art. 54 Abs. 1 BGG ),

dass dies den Beschwerdeführer nicht davon entbindet, innert der nicht erstreckbaren Rechtsmittelfrist von dreissig Tagen (Art. 47 Abs. 1 und 100 Abs. 1 BGG) eine den Minimalanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG genügende Beschwerde einzureichen,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass dies von der Beschwerde führenden Person verlangt, sich konkret mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen auseinanderzusetzen; eine rein appellatorische Kritik genügt nicht ( BGE 136 I 65 E. 1.3.1 und 134 II 244 E. 2.1),

dass auch von Beschwerde führenden Laien erwartet werden darf, auf die vorinstanzliche Begründung konkret einzugehen,

dass das kantonale Gericht dem Beschwerdeführer als Besitzer von zwei Lebensversicherungen der Säule 3a/b mit einem Rückkaufswert von insgesamt Fr. 94'383.40 die anbegehrte Überbrückungsrente unter anderem mit der Begründung verweigerte, bereits mit diesen Vermögenswerten sei der anspruchsausschliessende Schwellenwert gemäss Art. 5 Abs. 1 lit. c ULG in Verbindung mit Art. 9a Abs. 1 lit. a ELG von Fr. 50'000.- überschritten,

dass der Beschwerdeführer dies nicht näher in Frage stellt, statt dessen eine diesbezügliche Gesetzesänderung anregt und im Übrigen Unerhebliches thematisiert,

dass damit offensichtlich keine den Anforderungen nach Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG genügende Beschwerde vorliegt,

dass dies zu einem Nichteintreten im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG führt,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Tribunale delle assicurazioni del Cantone Ticino und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 10. November 2022

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Wirthlin

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel