Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_624/2012 KI-generiert

Federal Supreme Court Upholds Rejection of Disability Pension Claim Due to Lack of Substantiation in Appeal

Geschäftsnummer 8C_624/2012
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint filed against the decision of the Social Insurance Court of the Canton of Zurich, which upheld the refusal of a disability pension application made by the applicant. The applicant sought a full disability pension and requested free legal representation. The court assessed the evidence presented, including medical reports, and determined that there was no basis for the claimed inability to work due to health issues. The applicant contested the sufficiency of the court's investigations and rulings concerning their work capacity but failed to address the specific considerations of the prior ruling, leading to the conclusion that the appeal did not meet the necessary legal requirements. Consequently, the court decided not to entertain the appeal and rejected the request for free legal assistance due to the lack of merit.

Legislator-Regeste

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 64 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Federal Supreme Court Upholds Rejection of Disability Pension Claim Due to Lack of Substantiation in Appeal: The applicant sought a full disability pension and requested free legal representation. The court assessed the evidence presented, including medical reports, and determined that there was no basis for the claimed inability to work due to health issues. The applicant contested the sufficiency of the court's investigations and rulings concerning their work capacity but failed to address the specific considerations of the prior ruling, leading to the conclusion that the appeal did not meet the necessary legal requirements. Consequently, the court decided not to entertain the appeal and rejected the request for free legal assistance due to the lack of merit.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzungen) Invalidenrente Arbeitsunfähigkeit Rechtsfähigkeit unentgeltliche Rechtspflege Aussicht auf Erfolg gesetzliche Vertretung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to rule that the appeal is not to be entered upon due to defects in the appeal brief (simplified procedure).

Art. 64 Abs. 1 BGG

Used to deny the request for free legal aid because the appeal was hopeless.

Art. 66 Abs. 1 BGG

Used to rule that court costs are waived due to the circumstances of the case.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_624/2012

Urteil vom 3. September 2012

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,

Gerichtsschreiberin Riedi Hunold.

Verfahrensbeteiligte

G.________,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich,

Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzungen),

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 21. Juni 2012.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 21. August 2012 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 21. Juni 2012, mit welcher unter Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids um Zusprechung einer ganzen Invalidenrente sowie um unentgeltliche Prozessführung ersucht wird,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 133 IV 286 E. 1.4 S. 287); eine rein appellatorische Kritik genügt nicht (vgl. BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.),

dass die Vorinstanz die durch die IV-Stelle am 21. Oktober 2010 verfügte Ablehnung des Leistungsgesuchs betätigte,

dass sie dabei in Würdigung der im Recht gelegenen Arztberichte und in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen das Vorliegen einer rentenbegründenden Arbeitsunfähigkeit verneinte,

dass der Beschwerdeführer die Sachverhaltsabklärungen der Vorinstanz sinngemäss als ungenügend und die gestützt darauf getroffenen Sachverhaltsfeststellungen zur Restarbeitsfähigkeit als unzutreffend rügt sowie lediglich auf verschiedene Arztberichte verweist, ohne auf die sich damit befassenden vorinstanzlichen Ausführungen im angefochtenen Entscheid konkret einzugehen,

dass auch die weiteren Vorbringen nicht über eine letztinstanzlich unzulässige appellatorische Kritik hinausgehen,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass bei diesem Ausgang des Verfahrens dem Gesuch um unentgeltliche Prozessführung wegen Aussichtslosigkeit des Prozesses nicht stattzugeben ( Art. 64 Abs. 1 BGG ), auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber indessen zu verzichten ist ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.

3. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 3. September 2012

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Ursprung

Die Gerichtsschreiberin: Riedi Hunold