Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_621/2020 KI-generiert

Refusal of Appeal Due to Insufficient Justification Regarding Unemployment Benefit Cessation

Geschäftsnummer 8C_621/2020
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

A complainant filed an appeal with the Swiss Federal Tribunal following a decision by the Cantonal Court of Basel-Landschaft, which denied further unemployment benefits beyond March 8, 2019. The complainant challenged the Cantonal Court's decision but failed to specifically address the reasoning that led to the initial ruling, instead focusing on unrelated issues. Due to this lack of relevant justification in the appeal, the Tribunal opted not to proceed with the complaint in a simplified procedure, and no court costs were imposed.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Refusal of Appeal Due to Insufficient Justification Regarding Unemployment Benefit Cessation: The complainant challenged the Cantonal Court's decision but failed to specifically address the reasoning that led to the initial ruling, instead focusing on unrelated issues. Due to this lack of relevant justification in the appeal, the Tribunal opted not to proceed with the complaint in a simplified procedure, and no court costs were imposed.

Schlagwörter

KI-generiert
Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung) Arbeitslosenentschädigung Leistungseinstellung begründeter Entscheid Beschwerdelegitimation ungerechtfertigte Entlassung Verletzung der Begründungspflicht

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert

Zitierte Rechtsprechung

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not entertained (Nicht-Eintreten) due to a formal defect based on this procedural rule applied in the simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Applied to waive the collection of court fees.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (1)

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_621/2020

Urteil vom 23. Oktober 2020

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Amt für Industrie, Gewerbe und Arbeit (KIGA) Baselland, Bahnhofstrasse 32, 4133 Pratteln,

Beschwerdegegner.

Gegenstand

Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 18. Juni 2020 (715 20 32 / 137).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 8. Oktober 2020 (Poststempel) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 18. Juni 2020,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass dies ein konkretes Auseinandersetzen mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz voraussetzt ( BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176 ; 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.; vgl. auch BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 mit weiteren Hinweisen),

dass das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid einlässlich dargelegt hat, weshalb dem Beschwerdeführer über den 8. März 2019 hinaus keine Arbeitslosentaggelder mehr zustehen sollen,

dass der Beschwerdeführer darauf nicht ansatzweise eingeht, statt dessen ausserhalb davon Liegendes thematisiert,

dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Basel-Landschaft und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 23. Oktober 2020

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel