Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_618/2017 KI-generiert

Invalidity Pension Start Date Appeal Inadmissibility

Geschäftsnummer 8C_618/2017
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint filed against a decision made by the Social Insurance Court of Zurich regarding invalidity insurance. The complainant contested the beginning of the pension, arguing that the court erred in determining the onset of work incapacity. Specifically, the court found that the complainant did not demonstrate an average work incapacity of at least 40% for one year prior to a specified date, leading to the rejection of the appeal. The Federal Tribunal highlighted deficiencies in the complainant's argumentation, noting that mere assertions without substantive evidence could not substantiate claims of previous incapacity. Ultimately, the complaint was not admitted, and no court costs were incurred.

Legislator-Regeste

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Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Invalidity Pension Start Date Appeal Inadmissibility: The complainant contested the beginning of the pension, arguing that the court erred in determining the onset of work incapacity. Specifically, the court found that the complainant did not demonstrate an average work incapacity of at least 40% for one year prior to a specified date, leading to the rejection of the appeal. The Federal Tribunal highlighted deficiencies in the complainant's argumentation, noting that mere assertions without substantive evidence could not substantiate claims of previous incapacity. Ultimately, the complaint was not admitted, and no court costs were incurred.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung) Ruhegehalt wegen Dienstunfähigkeit Feststellung der Erwerbsunfähigkeit Rentenkürzung Invalidenrentenrevision Rentenverrechnung Anspruch auf Invalidenrente

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Applied to dismiss the appeal based on a procedural deficiency in the statement of grounds.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Applied to waive the setting of court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_618/2017

Urteil vom 19. September 2017

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 20. Juni 2017.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 13. September 2017 (Poststempel) gegen den E ntscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 20. Juni 2017,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), während eine rein appellatorische Kritik nicht genügt (vgl. BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.),

dass die Vorinstanz zum Rentenbeginn dargelegt hat,

- dieser setzte gemäss Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG eine während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindestens 40 %ige Arbeitsunfähigkeit voraus,

-eine solche sei nicht früher als 1. Juni 2015 ausgewiesen, zumal der das Arbeitspensum ausweislich der Akten erst auf den 1. Juni 2014 (dauerhaft) reduziert worden sei,

dass der Beschwerdeführer diese Ausführungen zwar bemängelt, indessen ohne darzulegen, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung zum Beginn der Arbeitsunfähigkeit offensichtlich unrichtig (sprich: willkürlich) sein soll; lediglich zu behaupten, diese sei bereits früher eingetreten, was die Vorinstanz bei weiterführenden Abklärungen - trotz Fehlens von echtzeitlichen ärztlichen Arbeitsunfähigkeitsattesten - hätte erkennen müssen, genügt nicht,

dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 19. September 2017

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel