Claimant v. Cantonal Insurance Court (Appeal Admissibility)
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an appeal to the Swiss Federal Tribunal concerning an accident insurance decision made by the Insurance Court of the Canton of Solothurn. The appellant submitted a complaint against the decision issued on March 12, 2009, but it was deemed to be filed late, as it was postmarked July 13, 2009, after the 30-day deadline following the notification of the decision on March 19, 2009. The Federal Tribunal ruled that it could not consider the appeal due to its obvious inadmissibility based on the missed deadline.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 100 Abs. 1 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Claimant v. Cantonal Insurance Court (Appeal Admissibility): The appellant submitted a complaint against the decision issued on March 12, 2009, but it was deemed to be filed late, as it was postmarked July 13, 2009, after the 30-day deadline following the notification of the decision on March 19, 2009. The Federal Tribunal ruled that it could not consider the appeal due to its obvious inadmissibility based on the missed deadline.
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KI-generiertThe appeal was dismissed by invoking the simplified procedure applicable due to the obvious inadmissibility of the appeal.
The decision waived the collection of court costs due to the specific circumstances of the case.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_611/2009
Urteil vom 14. August 2009
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Batz.
Parteien
D.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Zürich Versicherungs-Gesellschaft,
Rechtsdienst, 8085 Zürich,
vertreten durch Rechtsanwalt Adelrich Friedli,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn
vom 12. März 2009.
Nach Einsicht
in die Beschwerde des D.________ vom 13. Juli 2009 (Poststempel) gegen den am 19. März 2009 zugestellten Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 12. März 2009,
in Erwägung,
dass Beschwerden gegen Entscheide - von hier nicht zutreffenden Ausnahmen abgesehen - innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim Bundesgericht einzureichen sind ( Art. 100 Abs. 1 BGG ), ansonsten der angefochtene Entscheid in Rechtskraft erwächst mit der Wirkung, dass das Bundesgericht auf eine verspätet eingereichte Beschwerde nicht eintreten darf ( BGE 132 II 153 ; 124 V 400 E. 1a S. 401),
dass die vorliegende Beschwerde vom 13. Juli 2009 gegen den am 19. März 2009 zugestellten Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 12. März 2009 klarerweise verspätet ist ( Art. 44-48 BGG ),
dass somit auf die Beschwerde wegen offensichtlicher Unzulässigkeit im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist,
dass angesichts dieses Verfahrensausganges auf die weiteren Gültigkeitserfordernisse des Rechtsmittels ( Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ), welche mit der vorliegenden Beschwerde ebenfalls offensichtlich nicht erfüllt sind, nicht mehr näher eingegangen zu werden braucht,
dass es sich bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, von der Erhebung von Gerichtskosten für das bundesgerichtliche Verfahren ausnahmsweise abzusehen ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ),
dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG der Abteilungspräsident zuständig ist,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Solothurn und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 14. August 2009
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Ursprung Batz