Federal Supreme Court Refuses Appeal on Supplementary Benefits Due to Failure to Address Jurisdictional Reasoning
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complainant who challenged a decision by the Social Insurance Agency of the Canton of Zurich regarding supplementary benefits to AHV/IV. The challenge was deemed inadmissible by the Social Insurance Court of Zurich due to the appeal being filed too late, following a decision made on April 11, 2024. The complainant failed to address the issue of compliance with deadlines in the appeal, merely describing general life circumstances, which did not meet the requirement for a specific reasoned argument. Consequently, the Swiss Federal Tribunal declined to review the appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Refuses Appeal on Supplementary Benefits Due to Failure to Address Jurisdictional Reasoning: The challenge was deemed inadmissible by the Social Insurance Court of Zurich due to the appeal being filed too late, following a decision made on April 11, 2024. The complainant failed to address the issue of compliance with deadlines in the appeal, merely describing general life circumstances, which did not meet the requirement for a specific reasoned argument. Consequently, the Swiss Federal Tribunal declined to review the appeal.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was dismissed in simplified procedure due to a manifest defect in the statement of grounds.
The court waived the collection of court fees exceptionally.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_602/2024
Urteil vom 31. Oktober 2024
IV. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Wirthlin, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Zusatzleistungen zur AHV/IV, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Ergänzungsleistung zur AHV/IV (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Beschluss des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 23. September 2024 (ZL.2024.00067).
Erwägungen:
1. Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG hat die Beschwerde unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten, wobei in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Dies bedingt bei angefochtenen Nichteintretensverfügungen praxisgemäss eine spezifische Auseinandersetzung mit den Nichteintretensgründen ( BGE 123 V 335 ).
2. Die Vorinstanz trat im angefochtenen Beschluss vom 23. September 2024 auf die gegen den Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin vom 11. April 2024 verspätet erhobene Beschwerde nicht ein.
3. Mit den vorinstanzlichen Erwägungen zur Fristwahrung setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander. Lediglich allgemein die Lebensumstände zu schildern, genügt dem Erfordernis einer sachbezogenen Begründung wesensgemäss nicht.
4. Da dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, führt dies zu einem Nichteintreten auf das Rechtsmittel im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG .
5. In Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG wird ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet.
Demnach erkennt das Bundesgericht:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 31. Oktober 2024
Im Namen der IV. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Wirthlin
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel