Disposal of Appeal for Formal Deficiencies in Insurance Benefit Claim Regarding Accident Causality
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed against the decision of the Administrative Court of Bern regarding an accident insurance claim. The complainant, a policyholder, contested the court's ruling made in July 2012, which had rejected claims related to the causal link between an incident and the resulting injuries, specifically questioning the assessment of medical evidence and the validity of the chronological relationship between the accident and ongoing health issues. However, upon review, the Swiss Federal Tribunal found that the complaint did not satisfy the necessary formal requirements, as it failed to specify any requests or directly address the court's reasoning regarding the rejection of the claim. Consequently, the tribunal declined to review the case as it deemed the complaint inadmissible.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Disposal of Appeal for Formal Deficiencies in Insurance Benefit Claim Regarding Accident Causality: The complainant, a policyholder, contested the court's ruling made in July 2012, which had rejected claims related to the causal link between an incident and the resulting injuries, specifically questioning the assessment of medical evidence and the validity of the chronological relationship between the accident and ongoing health issues. However, upon review, the Swiss Federal Tribunal found that the complaint did not satisfy the necessary formal requirements, as it failed to specify any requests or directly address the court's reasoning regarding the rejection of the claim. Consequently, the tribunal declined to review the case as it deemed the complaint inadmissible.
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KI-generiertThe Tribunal decided not to enter into the appeal because it was obviously inadmissible due to formal deficiencies.
Applied to waive the collection of court costs due to the circumstances of the case.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (16)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_600/2012 {T 0/2}
Urteil vom 21. September 2012
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Batz.
Verfahrensbeteiligte
H.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Rechtsabteilung, Postfach 4358, 6002 Luzern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern
vom 5. Juli 2012.
Nach Einsicht
in die Beschwerde des H.________ vom 13. August 2012 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 5. Juli 2012,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 14. August 2012, worin unter anderem auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt; dies setzt voraus, dass sich die Beschwerde führende Person konkret mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzt ( BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.),
dass die Beschwerde diesen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da sie kein Begehren enthält und sich der Versicherte nicht in konkreter Weise mit den Erwägungen der Vorinstanz (insbesondere bezüglich der Verneinung der Unfallkausalität bzw. eines Vorliegens von objektivierbaren, auf den Sturz vom 27.7.10 zurückzuführenden Unfallschäden über den 31.12.11 hinaus) auseinandersetzt und namentlich weder rügt noch aufzeigt, inwiefern das kantonale Gericht eine Rechtsverletzung gemäss Art. 95 f. BGG resp. eine für den Entscheid wesentliche unrichtige oder unvollständige Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 BGG begangen haben sollte,
dass deshalb kein gültiges Rechtsmittel eingereicht worden ist, obwohl das Bundesgericht den Versicherten auf die Formerfordernisse von Rechtsmitteln und die nur innert der Beschwerdefrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit bezüglich der mangelhaften Eingabe am 14. August 2012 ausdrücklich hingewiesen hat, wobei diese Mitteilung des Gerichts unbeantwortet geblieben ist,
dass somit auf die - offensichtlich unzulässige - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann,
dass es sich bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, von der Erhebung von Gerichtskosten für das bundesgerichtliche Verfahren umständehalber abzusehen ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ),
dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 21. September 2012
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Ursprung
Der Gerichtsschreiber: Batz