Appeal Dismissed for Procedural Deficiencies in Unemployment Insurance Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA case before the Swiss Federal Tribunal involved an individual contesting a decision by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich concerning unemployment insurance requirements. The court had previously issued a decision on November 30, 2021, which the complainant challenged on January 27, 2022. The Federal Tribunal requested that the complainant correct a formal deficiency (the absence of the initial ruling) by February 11, 2022. However, the notice sent to the complainant remained unclaimed within the seven-day collection period. The complainant did not provide the necessary documents within the specified timeframe and the complaint did not meet the baseline legal criteria, failing to clearly challenge the initial evidence assessment and fact-finding process. Thus, the complaint proceeded to simplified dismissal by the court due to these procedural inadequacies.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 5 BGG, Art. 42 Abs. 3 BGG, Art. 44 Abs. 2 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG; Appeal Dismissed for Procedural Deficiencies in Unemployment Insurance Case: The court had previously issued a decision on November 30, 2021, which the complainant challenged on January 27, 2022. The Federal Tribunal requested that the complainant correct a formal deficiency (the absence of the initial ruling) by February 11, 2022. However, the notice sent to the complainant remained unclaimed within the seven-day collection period. The complainant did not provide the necessary documents within the specified timeframe and the complaint did not meet the baseline legal criteria, failing to clearly challenge the initial evidence assessment and fact-finding process. Thus, the complaint proceeded to simplified dismissal by the court due to these procedural inadequacies.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was not admitted for decision based on procedural deficiencies.
Applied to waive the levying of court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_60/2022
Urteil vom 17. Februar 2022
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Wirthlin, Präsident,
Gerichtsschreiberin Berger Götz.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich, Zürcherstrasse 8, 8400 Winterthur,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Beschluss des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 30. November 2021 (AL.2021.270).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 27. Januar 2022 gegen den Beschluss des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. November 2021,
in die Verfügung des Bundesgerichts vom 31. Januar 2022, worin die A.________ aufgefordert wurde, den Formmangel der fehlenden Beilage (vorinstanzlicher Entscheid) gemäss Art. 42 Abs. 5 BGG bis spätestens am 11. Februar 2022 zu beheben, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe,
in die elektronische Sendungsverfolgung, wonach die als Einschreiben an die von der Beschwerdeführerin angegebene Adresse versandte Verfügung vom 31. Januar 2022 innert der siebentägigen Abholfrist (bis 8. Februar 2022) nicht abgeholt worden ist,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten hat,
dass der Entscheid, gegen den sich die Rechtsschrift richtet, beizulegen ist ( Art. 42 Abs. 3 BGG ),
dass die Verfügung des Bundesgerichts vom 31. Januar 2022 nach Ablauf der unbenutzt verstrichenen, siebentägigen Abholfrist (8. Februar 2022) gemäss Art. 44 Abs. 2 BGG als zugestellt gilt ( BGE 134 V 49 E. 4),
dass die Beschwerdeführerin den ihr vom Gericht gemäss Art. 42 Abs. 5 BGG angezeigten Formmangel der fehlenden Beilage des vorinstanzlichen Entscheids innerhalb der angesetzten Nachfrist (bis 11. Februar 2022) nicht behoben hat,
dass die Beschwerde im Übrigen auch den Mindestanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG offensichtlich nicht genügt, da ihr nicht einmal ansatzweise entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 147 IV 73 E. 4.1.2; 144 V 50 E. 4.2) oder die sich darauf abstützenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ) sein sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten ausnahmsweise verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 17. Februar 2022
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Wirthlin
Die Gerichtsschreiberin: Berger Götz