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8C_598/2021 KI-generiert

Accident insurance; inadmissible appeal for insufficient reasoning on denial of benefits for non-accidental event and non-listed diagnosis.

Geschäftsnummer 8C_598/2021
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)
Kostenauflage keine Kosten erhoben

Legislator-Zusammenfassung

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The Swiss Federal Supreme Court did not enter into the merits of the appeal and dismissed it, upholding the decision of the Cantonal Administrative Court of Bern and denying the claimant's benefits. The claimant had challenged the denial of accident insurance benefits by the Swiss National Accident Insurance Fund (Suva), arguing that an event on 8 May 2019 qualified as an accident and that his subsequent health condition was covered. The Court held that the appeal was inadmissible due to insufficient reasoning, as the claimant merely restated his version of events and medical findings without demonstrating how the lower court's factual determinations were clearly incorrect or its legal reasoning violated federal law; the Court thereby confirmed the lower court's conclusions that the event was not an accident under Art. 4 of the Federal Act on the General Part of Social Insurance Law (ATSG) and that the diagnosed health damage did not correspond to a listed diagnosis under Art. 6 para. 2 of the Federal Act on Accident Insurance (UVG). No court costs were imposed on the claimant.

Legislator-Regeste

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Art. 4 ATSG, Art. 6 Abs. 2 UVG, Art. 97 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Accident insurance; inadmissible appeal for insufficient reasoning on denial of benefits for non-accidental event and non-listed diagnosis: The claimant had challenged the denial of accident insurance benefits by the Swiss National Accident Insurance Fund (Suva), arguing that an event on 8 May 2019 qualified as an accident and that his subsequent health condition was covered. The Court held that the appeal was inadmissible due to insufficient reasoning, as the claimant merely restated his version of events and medical findings without demonstrating how the lower court's factual determinations were clearly incorrect or its legal reasoning violated federal law; the Court thereby confirmed the lower court's conclusions that the event was not an accident under Art. 4 of the Federal Act on the General Part of Social Insurance Law (ATSG) and that the diagnosed health damage did not correspond to a listed diagnosis under Art. 6 para. 2 of the Federal Act on Accident Insurance (UVG). No court costs were imposed on the claimant.

Schlagwörter

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Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung) Versicherungsleistungsbegehren Versicherungsleistung der Sozialversicherung Prozessvoraussetzung Rechtliche Aspekte tatsächliche Begründung Beschwerdelegitimation

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to declare the appeal inadmissible in the simplified procedure due to obvious lack of sufficient reasoning.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to waive court costs exceptionally in the dispositive.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_598/2021

Urteil vom 27. September 2021

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom

4. August 2021 (200 21 356 UV).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 8. September 2021 gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 4. August 2021,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 138 I 171 E. 1.4 ; 136 I 65 E. 1.3.1 und 134 V 53 E. 3.3),

dass die Begründung in der Beschwerde selbst enthalten sein muss; der pauschale Verweis auf im Verwaltungs- und vorinstanzlichen Verfahren Vorgetragenes reicht nicht aus ( BGE 144 III 552 E. 4.2; 143 II 283 E. 1.2.3),

dass die Vorinstanz in Würdigung der Akten und in Auseinandersetzung mit den Parteivorbingen die Leistungsansprüche des Beschwerdeführers gegenüber der Suva scheitern liess, weil es sich beim am 8. Mai 2019 als Anspruchsgrundlage gemeldeten Ereignis weder um einen Unfall im Sinne von Art. 4 ATSG gehandelt habe noch der hernach diagnostizierte Gesundheitsschaden mit einer Listendiagnose nach Art. 6 Abs. 2 UVG zusammenhänge,

dass der Beschwerdeführer dies zwar kritisiert, sich indessen darauf beschränkt, den Geschehensablauf aus seiner Sicht zu schildern und die ärztlichen Befunde wiederzugeben; inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 2 BGG und die darauf beruhenden Erwägungen bundesrechtswidrig sein sollen, legt er nicht nachvollziehbar dar,

dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, was zu einem Nichteintreten auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG führt,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 27. September 2021

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel