Rejection of Appeal for Failure to Meet Formal Requirements
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an appeal by an individual concerning a decision made by the Federal Administrative Court related to disability insurance. The individual submitted a complaint against the court's ruling, citing insufficient justification for the appeal. The Federal Tribunal found that the appeal did not meet the necessary legal requirements for substantiation, as it failed to adequately address the details of the contested decision. Consequently, the Tribunal decided not to proceed with the appeal and stated that no court fees would be charged.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Rejection of Appeal for Failure to Meet Formal Requirements: The individual submitted a complaint against the court's ruling, citing insufficient justification for the appeal. The Federal Tribunal found that the appeal did not meet the necessary legal requirements for substantiation, as it failed to adequately address the details of the contested decision. Consequently, the Tribunal decided not to proceed with the appeal and stated that no court fees would be charged.
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KI-generiertUsed to rule that the appeal is not to be entered upon in the simplified procedure due to insufficient substantiation.
Used to dispense with the collection of court costs because the appeal was not entered upon.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_597/2008
Urteil vom 22. September 2008
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Parteien
G.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland, avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 4. Juni 2008.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 18. Juli 2008 (Poststempel) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 4. Juni 2008,
in das Schreiben des Bundesgerichts vom 23. Juli 2008 an G.________, wonach die Beschwerde die gesetzlichen Formerfordernisse hinsichtlich Antrags und Begründung nicht zu erfüllen scheine und eine Verbesserung nur innert der Beschwerdefrist möglich sei,
in die daraufhin von G.________ an die Schweizerische Ausgleichskasse am 30. Juli 2008 gerichtete Aufforderung, zwecks Begründung der Beschwerde bestimmte Tatsachen direkt dem Bundesgericht gegenüber zu bestätigen und sämtliche in ihren Händen befindlichen medizinischen Unterlagen weiterzuleiten, was diese mit Schreiben vom 22. August 2008 tat,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingaben diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügen, da sie keine substantiierte Begründung im Sinne einer hinreichend sachbezogenen Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid enthalten, sondern lediglich Fragen aufwerfen, ohne auf die diesbezüglichen Ausführungen im angefochtenen Entscheid auch nur ansatzweise einzugehen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch vom 11. September 2008 um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege gegenstandslos ist,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht, der Schweizerischen Ausgleichskasse und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 22. September 2008
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Ursprung Grünvogel