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8C_596/2020 KI-generiert

Claimant Appeal Dismissed for Insufficient Legal Basis in Disability Claim Challenge

Geschäftsnummer 8C_596/2020
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an appeal made by an individual against the decision of the Swiss Federal Administrative Court, which upheld the rulings of the Disability Insurance Office for Insured Persons Abroad (IVSTA) dated December 17 and 18, 2018. The court previously concluded that despite the petitioner's health issues, they were still capable of working to an extent that would exclude them from receiving a pension. The individual criticized this interpretation of evidence but did not adequately demonstrate how it was legally erroneous. Furthermore, the person failed to substantiate their claim that a medical report by Dr. Med. B. submitted to the German Pension Insurance should not have been considered by the Swiss authorities, as it was submitted by their former legal representative. As the appeal mainly consisted of impermissible critique without well-founded legal arguments, the Federal Tribunal decided not to proceed with the complaint, and declined the request for legal aid on the grounds of the complaint being groundless.

Legislator-Regeste

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Art. 95 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 64 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Claimant Appeal Dismissed for Insufficient Legal Basis in Disability Claim Challenge: The court previously concluded that despite the petitioner's health issues, they were still capable of working to an extent that would exclude them from receiving a pension. The individual criticized this interpretation of evidence but did not adequately demonstrate how it was legally erroneous. Furthermore, the person failed to substantiate their claim that a medical report by Dr. Med. B. submitted to the German Pension Insurance should not have been considered by the Swiss authorities, as it was submitted by their former legal representative. As the appeal mainly consisted of impermissible critique without well-founded legal arguments, the Federal Tribunal decided not to proceed with the complaint, and declined the request for legal aid on the grounds of the complaint being groundless.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung) Invalidenversicherungsleistungen vereinfachtes Verfahren Anfechtung von Verwaltungsverfügungen Beschwerdelegitimation Gesundheitsbezogene Angaben Sachverhaltsgrundlage

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted because of a manifest deficiency in reasoning, falling under the simplified procedure.

Art. 64 Abs. 1 BGG

The request for legal aid was rejected due to the hopelessness of the appeal.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used as an exception allowing the Federal Tribunal to waive court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_596/2020

Urteil vom 23. Oktober 2020

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 17. Juli 2020

(C-599/2019, C-605/2019).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 9. September 2020 gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 17. Juli 2020,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass dies ein konkretes Auseinandersetzen mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz voraussetzt ( BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176 ; 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.; vgl. auch BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 mit weiteren Hinweisen), während rein appellatorische Kritik nicht genügt ( BGE 145 I 26 E. 1.3 S. 30; 145 IV 154 E. 1.1 S. 156, je mit Hinweisen),

dass die Feststellung des Sachverhalts in Invalidenversicherungsstreitigkeiten nur gerügt werden kann, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht ( Art. 97 Abs. 1 BGG ),

dass die Vorinstanz die Verfügungen der IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA vom 17. und 18. Dezember 2018 bestätigte,

dass sie dabei in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und Würdigung der Akten unter anderem zur Überzeugung gelangte, der Gesundheitsschaden erlaube es dem Beschwerdeführer nach wie vor, in einem rentenausschliessenden Umfang erwerbstätig zu sein,

dass der Beschwerdeführer die dabei vorgenommene Beweiswürdigung zwar kritisiert, ohne indessen konkret aufzuzeigen, inwiefern diese rechtsfehlerhaft sein soll,

dass insbesondere aus dem Hinweis, er habe es der Deutschen Rentenversicherung untersagt, das von Dr. med. B.________ am 12. Juni 2017 für das Sächsische Landessozialgericht verfasste Gutachten den Schweizer Behörden auszuhändigen, nichts Sachbezogenes gewonnen ist,

dass dieses Gutachten vielmehr gemäss letztinstanzlich nicht beanstandeter vorinstanzlicher Feststellung von seinem damaligen Rechtsvertreter, dessen Handeln er sich anzurechnen hat, der IVSTA eingereicht worden ist; wohingegen beschwerdeweise nicht ausgeführt wird, weshalb - ausgehend von dieser Feststellung - der betreffende Bericht von der Vorinstanz nicht hätte beachtet werden dürfen,

dass sich die Beschwerdeschrift insgesamt in einer letztinstanzlich unzulässigen appellatorischen Kritik erschöpft,

dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen aussichtsloser Beschwerdeführung abzuweisen ist (Art. Art. 64 Abs. 1 BGG ),

dass indessen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.

3. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung III, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 23. Oktober 2020

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel