Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_590/2024 KI-generiert

Unemployment Insurance Appeal Dismissed for Procedural Non-Compliance

Geschäftsnummer 8C_590/2024
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a legal dispute between an individual and the Cantonal Office for Economy and Labor of Solothurn regarding an unemployment insurance claim. The individual, designated as the appellant, filed a complaint against a decision made by the Cantonal Office on May 23, 2024, which was subsequently not admitted by the Office on July 25, 2024. The Cantonal Court later confirmed this non-admission with a ruling on September 27, 2024. In response, the appellant failed to address the critical considerations made by the previous court, focusing solely on claiming funds they believed were due to them. The Swiss Federal Tribunal highlights an apparent deficiency in the appellant's reasoning, leading to a simple rejection of the appeal under the simplified procedure stipulated by the law.

Legislator-Regeste

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Art. 95 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Unemployment Insurance Appeal Dismissed for Procedural Non-Compliance: The individual, designated as the appellant, filed a complaint against a decision made by the Cantonal Office on May 23, 2024, which was subsequently not admitted by the Office on July 25, 2024. The Cantonal Court later confirmed this non-admission with a ruling on September 27, 2024. In response, the appellant failed to address the critical considerations made by the previous court, focusing solely on claiming funds they believed were due to them. The Swiss Federal Tribunal highlights an apparent deficiency in the appellant's reasoning, leading to a simple rejection of the appeal under the simplified procedure stipulated by the law.

Schlagwörter

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Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzungen) Versicherungsleistung der Arbeitslosenversicherung Verfahrensrügen fehlende Anspruchsberechtigung Arbeitslosigkeit Prozesshandlung formelle Verfahrenseinstellung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was rejected via simplified procedure due to a manifest defect in justification.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The provision under which the court decided to waive court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_590/2024

Urteil vom 11. November 2024

IV. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Wirthlin, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Solothurn, Juristische Dienstleistungen, Rathausgasse 16, 4500 Solothurn,

Beschwerdegegner.

Gegenstand

Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzungen),

Beschwerde gegen das Urteil des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 27. September 2024 (VSBES.2024.197).

Erwägungen:

1. Nach Art. 95 BGG kann mit der Beschwerde nebst anderem die Verletzung von Bundesrecht gerügt werden (lit. a), die Feststellung des Sachverhalts demgegenüber nur, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann ( Art. 97 Abs. 1 BGG ). Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG hat die Beschwerde unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten, wobei in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Dabei ist konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen einzugehen und im Einzelnen zu zeigen, welche Vorschriften von der Vorinstanz weshalb verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 und 133 IV 286 E. 1.4). Die blosse Wiedergabe der eigenen Sichtweise oder einfach zu behaupten, der angefochtene Gerichtsentscheid sei falsch, genügt nicht (vgl. zur unzulässigen appellatorischen Kritik: BGE 148 IV 205 E. 2.6; 144 V 50 E. 4.2; 137 V 57 E. 1.3 und 136 I 65 E. 1.3.1).

2. Das kantonale Gericht bestätigte mit Urteil vom 27. September 2024 den Nichteintretensentscheid des Beschwerdegegners vom 25. Juli 2024 auf die gegen die Verfügung vom 23. Mai 2024 erhobene Einsprache.

3. Auf die dafür entscheidenden vorinstanzlichen Erwägungen geht die Beschwerdeführerin nicht ansatzweise ein. Allein um Ausrichtung von ihr (angeblich) zustehenden Geldern zu ersuchen, zielt an der Sache vorbei.

4. Da dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, führt dies zu einem Nichteintreten auf das Rechtsmittel im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG .

5. In Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG wird ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet. Indessen darf die Beschwerdeführerin bei gleichbleibenden künftigen Eingaben an das Bundesgericht nicht mehr mit dieser Rechtswohltat rechnen.

Demnach erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Solothurn und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 11. November 2024

Im Namen der IV. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Wirthlin

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel