Dismissal of Appeal for Failure to Meet Formal Requirements
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, an individual submitted an appeal to the Swiss Federal Tribunal contesting a decision made by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich regarding invalidity insurance. The appeal was submitted following a decision from May 27, 2013, but the submission to the Federal Tribunal raised questions about whether it intended to formally contest the prior ruling or simply prompt a reassessment. The Tribunal found that the appeal did not meet the necessary formal requirements for a valid submission, particularly lacking a clear argumentation on how the previous decision violated the law, leading to the ruling that the appeal could not be accepted.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Dismissal of Appeal for Failure to Meet Formal Requirements: The appeal was submitted following a decision from May 27, 2013, but the submission to the Federal Tribunal raised questions about whether it intended to formally contest the prior ruling or simply prompt a reassessment. The Tribunal found that the appeal did not meet the necessary formal requirements for a valid submission, particularly lacking a clear argumentation on how the previous decision violated the law, leading to the ruling that the appeal could not be accepted.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed to decide not to enter upon the appeal due to failure to meet formal requirements in the simplified procedure.
Applied to waive the collection of court fees in this decision.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_589/2013
Urteil vom 3. September 2013
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Leuzinger, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
S.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich ,
Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 27. Mai 2013.
Nach Einsicht
in den Entscheid IV.2012.00049 des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 27. Mai 2013,
in das von S.________ am 19. August 2013 beim Sozialversicherungsgericht eingereichte, an das Bundesgericht weitergeleiteten Schriftstück,
in Erwägung,
dass unklar ist, ob mit der Eingabe vom 19. August 2013 Beschwerde gegen den kantonalen Entscheid geführt werden will oder die Vorinstanz lediglich zu einer Neubeurteilung motiviert werden soll,
dass die Eingabe indessen ohnehin nicht den für eine gültige Beschwerde an das Bundesgericht vorgegebenen formellen Mindestanforderungen zu genügen vermag,
dass nämlich eine Beschwerde gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung enthalten muss, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass es nach Gesagtem nicht genügt, sein Unverständnis über den kantonalen Gerichtsentscheid kund zu tun und dabei die darin vorgenommene Beweiswürdigung lediglich in einer allgemein gehaltenen Form in Frage zu stellen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die weitergeleitete Eingabe nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Eingabe wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 3. September 2013
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Leuzinger
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel