Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_588/2020 KI-generiert

Social Assistance Appeal Dismissed for Procedural Non-Compliance

Geschäftsnummer 8C_588/2020
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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In this case, two individuals filed an appeal against a decision made by the Administrative Court of the Canton of Zurich regarding social welfare. The appeal was directed against the City of Zurich, represented by its Social Department. The complainants sought a review of the lower court's decision, claiming violations of constitutional rights, including the prohibition of arbitrariness, without providing substantial evidence or detailed arguments to support their claims. Their complaint largely referenced previous submissions without engaging with the tribunal's reasoning. Consequently, the Swiss Federal Tribunal found the appeal to be inadequately substantiated and did not proceed with it under the simplified procedure outlined in the Swiss Federal Supreme Court Act.

Legislator-Regeste

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Social Assistance Appeal Dismissed for Procedural Non-Compliance: The appeal was directed against the City of Zurich, represented by its Social Department. The complainants sought a review of the lower court's decision, claiming violations of constitutional rights, including the prohibition of arbitrariness, without providing substantial evidence or detailed arguments to support their claims. Their complaint largely referenced previous submissions without engaging with the tribunal's reasoning. Consequently, the Swiss Federal Tribunal found the appeal to be inadequately substantiated and did not proceed with it under the simplified procedure outlined in the Swiss Federal Supreme Court Act.

Schlagwörter

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Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung) Sozialhilfe Anfechtung von Verwaltungsverfügungen Prozessvoraussetzung Sozialversicherungsverfahren Willkürverbot substantiierte Begründung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not entertained (no entry) due to lack of a sufficiently substantiated submission, applying the simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Applied to waive the collection of court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_588/2020

Urteil vom 29. September 2020

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

1. A.________,

2. B.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Stadt Zürich,

vertreten durch das Sozialdepartement,

Zentrale Verwaltung, Verwaltungszentrum Werd, Werdstrasse 75, 8004 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich

vom 24. Juli 2020 (VB.2020.00262).

ach Einsicht

in die Beschwerde vom 22. September 2020 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 24. Juli 2020,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass bei Beschwerden, die sich - wie vorliegend - gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richten, die Verletzung blossen kantonalen Rechts keinen selbstständigen Beschwerdegrund bildet; vielmehr hat die Beschwerde führende Person darzulegen, inwiefern der beanstandete Akt gegen verfassungsmässige Rechte, wie etwa das Willkürverbot, verstossen soll ( BGE 135 V 94 E. 1 S. 95; 134 V 53 E. 3.3 S. 60; 134 II 244 E. 2.2 S. 246 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287),

dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287),

dass die Beschwerdeführer in ihrer einige wenige Zeilen umfassenden Eingabe eine Überprüfung des vorinstanzlichen Entscheids fordern; zur Begründung verweisen sie pauschal auf das bereits vor Vorinstanz Vorgetragene und ins Recht Gelegte; eine Auseinandersetzung mit dem vom kantonalen Gericht dazu Erwogene fehlt gänzlich,

dass damit offenkundig keine hinreichend sachbezogene Beschwerde vorliegt,

dass deshalb darauf im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, dem Bezirksrat Zürich und dem Regierungsrat des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 29. September 2020

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel