Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_585/2007 KI-generiert

Dismissal of Social Welfare Appeal for Procedural Deficiencies

Geschäftsnummer 8C_585/2007
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a social welfare dispute in which the petitioner challenged a decision made by the Administrative Court of the Canton of Lucerne regarding social assistance. The petitioner submitted an appeal, arguing that the court's decision violated her rights. However, the appeal was determined to lack sufficient grounds and specificity as required by legal standards for permissible challenges. Consequently, the court found that there was no valid recourse available and ruled to dismiss the appeal, while also addressing the allocation of court costs in light of the petitioner's financial circumstances.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 1 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Dismissal of Social Welfare Appeal for Procedural Deficiencies: The petitioner submitted an appeal, arguing that the court's decision violated her rights. However, the appeal was determined to lack sufficient grounds and specificity as required by legal standards for permissible challenges. Consequently, the court found that there was no valid recourse available and ruled to dismiss the appeal, while also addressing the allocation of court costs in light of the petitioner's financial circumstances.

Schlagwörter

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Fürsorge Verfahrenskosten Sozialversicherungsverfahren Einstellung der Sozialhilfe Normenkontrolle Rechtshilfe in Zivilsachen Rechtsgleichheit

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was dismissed in simplified procedure because the submission did not meet the formal requirements.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The court costs were imposed on the appellant according to the outcome of the case.

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_585/2007

Urteil vom 19. Februar 2008

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,

Gerichtsschreiber Batz.

Parteien

W.________, Beschwerdeführerin,

gegen

1. Gesundheits- und Sozialdepartement des Kantons Luzern, Bahnhofstrasse 15, 6002 Luzern,

2. Gemeinderat Büron, Bahnhofstrasse 10, 6233 Büron,

Beschwerdegegner.

Gegenstand

Fürsorge,

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern vom 16. August 2007.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 25. September 2007 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern, Abgabe- rechtliche Abteilung, vom 16. August 2007,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel enthalten muss, wobei in der Begründung gemäss Abs. 2 desselben Artikels in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt; die Vorbringen müssen sachbezogen sein, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (vgl. BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452, 123 V 335 E. 1 S. 337 f. mit weiteren Hinweisen),

dass bei der Anfechtung eines Entscheides, der sich - wie vorliegend - auf kantonales bzw. kommunales Recht stützt resp. in dem allenfalls eine Verletzung von Grundrechten in Frage steht, die Überprüfung durch das Bundesgericht nur insofern erfolgen kann, als eine entsprechende Rüge in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet worden ist ( Art. 106 Abs. 2 BGG ),

dass die Eingabe der Beschwerdeführerin vom 25. September 2007 den vorerwähnten Anforderungen insbesondere bezüglich eines rechtsgenüglichen Antrags sowie der Begründung und den hinreichend substantiierten Rügen offensichtlich nicht gerecht wird,

dass mithin kein gültiges Rechtsmittel vorliegt,

dass deshalb die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG zu erledigen ist,

dass vorliegend dem Ausgang des Verfahrens entsprechend die bundesgerichtlichen Kosten der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind (vgl. Art. 65 f. BGG), wobei ihrer offenbar schwierigen finanziellen Situation bei der Festsetzung der Gerichtskosten Rechnung getragen wird (vgl. Art. 66 Abs. 1 BGG ),

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 200.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Verwaltungsgericht des Kantons Luzern, Abgaberechtliche Abteilung, schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 19. Februar 2008

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Ursprung Batz